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Photovoltaik-Anlage Berlin — zur Startseite Photovoltaik-Anlage Berlin Solaranlagen mit Speicher ERSTER TERMIN kostenlos
Zwei Paar Hände über einem Dachplan mit eingezeichneten Modulflächen, daneben ein Tablet
Solaranlagen mit Speicher

Photovoltaik-Beratung in Berlin: Ihr erster Termin vor Ort oder per Video

Im kostenlosen ersten Termin klären wir vor Ort oder per Video, welche Solaranlage auf Ihr Haus in Berlin passt. Gerechnet wird mit Ihrem Verbrauch und rund 1.049 kWh je kWp vom Süddach.

oder per E-Mail: kontakt@photovoltaik-anlage-berlin.de

Die Anfrage läuft in 6 Schritten. Eine Option wählen Sie mit der Eingabetaste oder der Leertaste; danach öffnet sich der nächste Schritt.

Schritt 1 von 6
Was planen Sie?

Wählen Sie, was am nächsten kommt. Den Rest klären wir im Gespräch.

Für welches Gebäude?

Damit wir wissen, wie viel Dach und wie viel Verbrauch es gibt.

Welche Dachform hat das Haus?

Eine Schätzung genügt. Fotos können Sie später schicken.

Was soll dazugehören?

Mehrfachauswahl, wenn mehreres zutrifft.

Wann soll die Anlage laufen?

Damit wir den Termin planen können.

Wohin dürfen wir antworten?

Wir melden uns am nächsten Werktag und vereinbaren einen ersten Termin bei Ihnen oder per Video. Dieser erste Termin kostet nichts.

oder per E-Mail:kontakt@photovoltaik-anlage-berlin.de

Im ersten Termin klären wir mit Ihnen, ob Photovoltaik auf Ihr Haus passt, wie groß die Anlage wird und ob ein Speicher dazugehört. Gerechnet wird mit Ihrem Verbrauch und dem Berliner Ertrag aus PVGIS, der Ertragsdatenbank der EU-Kommission. Ein Süddach mit 35 Grad Neigung bringt danach rund 1.049 kWh im Jahr je kWp, also je Kilowatt Spitzenleistung der Module.

Der Termin findet bei Ihnen zu Hause oder per Video statt und ist kostenlos. Vorbereiten müssen Sie dafür wenig, denn Ihre Stromrechnung und ein paar Fotos genügen. Am Ende wissen Sie, welche Größe wir vorschlagen, welche Posten ins Angebot kommen und was Sie bis zum Auftrag noch klären sollten.

Was wir im ersten Termin klären

Im ersten Termin gehen wir alles durch, was Größe, Preis und Ablauf Ihrer Anlage bestimmt, vom Dach bis zur Anmeldung. Die Tabelle zeigt, was wir uns ansehen und warum es für Ihre Anlage zählt:

Thema Was wir ansehen Warum es zählt
Dach Form, Neigung, Eindeckung, freie Fläche je kWp braucht es 5 bis 7 m² Dachfläche
Ausrichtung Süd, Südost, Südwest oder Ost-West Süd mit 35 Grad bringt 1.049 kWh je kWp, Ost mit 30 Grad 845 kWh (PVGIS)
Verschattung Bäume, Nachbarhäuser, Gauben, Schornstein bestimmt, welche Dachteile wir belegen
Zählerschrank Alter, Platz, Absicherung entscheidet, ob ein neuer Schrank ins Angebot gehört
Verbrauch Jahresverbrauch, Tagesablauf, geplante Wärmepumpe oder E-Auto Untergrenze 0,5 kWp je 1.000 kWh (HTW Berlin)
Speicher Größe und Aufstellort im Haus Faustregel rund 1,5 kWh je 1.000 kWh Verbrauch (Verbraucherzentrale)
Wallbox Stellplatz, Leitungsweg vom Zählerschrank Laden mit Strom vom eigenen Dach
SolarPLUS Zuschuss für Speicher, Zählerschrank oder Denkmal Antrag vor dem Auftrag stellen
Anmeldung Stromnetz Berlin und Marktstammdatenregister Netzanmeldung übernehmen wir, beim Registereintrag helfen wir

Nicht jeder Punkt braucht gleich viel Zeit. Bei einem freien Süddach mit neuem Zählerschrank ist vieles schnell geklärt, bei einem Altbau mit Gauben und hohen Bäumen im Garten sehen wir genauer hin. Was für Einfamilien-, Doppel- und Reihenhäuser dazukommt, steht unter Photovoltaik fürs Einfamilienhaus. Wie wir einen Speicher auswählen und einbauen, beschreibt die Seite Solaranlage mit Speicher.

Welche Unterlagen sollten Sie zum Termin bereithalten?

Am wichtigsten ist Ihre letzte Jahresabrechnung für Strom, denn aus dem Verbrauch leiten wir die Größe der Anlage und des Speichers ab. Alles Weitere hilft uns, ist aber keine Bedingung für den Termin:

Unterlage Wofür wir sie brauchen
letzte Stromrechnung Jahresverbrauch in kWh als Grundlage für Anlage und Speicher
Fotos vom Dach, möglichst von allen Seiten Ausrichtung, Dachfenster, Gauben, Zustand der Eindeckung
Foto vom geöffneten Zählerschrank ob Platz für Zähler, Smart Meter und Absicherung ist
Bauzeichnung oder Maße des Daches Belegungsplan und Zahl der Module
Angabe zum Denkmalschutz ob die Untere Denkmalschutzbehörde zustimmen muss
bei einer laufenden Anlage: Datenblatt und Datum der Inbetriebnahme Speicher nachrüsten oder Anlage erweitern

Planen Sie eine Wärmepumpe oder ein E-Auto, schätzen Sie den zusätzlichen Verbrauch so gut es geht, denn er verändert die passende Größe deutlich. Fehlt eine Unterlage, sehen wir uns die Stelle beim Termin vor Ort an.

So läuft der Termin bei Ihnen zu Hause

Vor Ort gehen wir zuerst ums Haus und sehen uns die Dachflächen an, dazu Bäume und Nachbargebäude, die Schatten werfen können. Danach folgen der Dachboden, wenn es einen gibt, und der Keller oder Hauswirtschaftsraum mit Zählerschrank und möglichem Platz für Wechselrichter und Speicher.

Zum Schluss setzen wir uns mit Ihrer Stromrechnung an den Tisch und rechnen zwei oder drei Varianten durch, etwa mit und ohne Speicher. Ihre Fragen zu Kosten, Ertrag und Ablauf beantworten wir dabei gleich mit.

Vor Ort oder per Video

Beide Wege führen zu einem schriftlichen Angebot mit denselben Posten, und Sie entscheiden, was Ihnen lieber ist. Per Video genügen gute Fotos von Dach und Zählerschrank, und wir gehen die Planung gemeinsam am Bildschirm durch. Zu Ihnen nach Hause kommen wir, wenn das Dach verwinkelt ist, hohe Bäume nah am Haus stehen, das Haus unter Denkmalschutz steht oder der Zählerschrank alt ist.

Wie können Sie Ihr Dach vorab selbst prüfen?

Der Solarrechner Berlin unter solarrechner.berlin.de zeigt Ihnen für jede Dachfläche, wie viel Sonne sie bekommt und was eine Anlage dort bringen kann. Der Senat bietet ihn seit dem 18.11.2025 an, gerechnet wird mit dem Solarkataster vom November 2025 einschließlich der Verschattung durch Bäume und Nachbargebäude. Auch Speicher, Mieterstrom und gemeinschaftliche Gebäudeversorgung lassen sich dort durchspielen.

Das Ergebnis können Sie zum Termin mitbringen, dann gleichen wir es mit unserer Planung und Ihrem tatsächlichen Verbrauch ab. Im Mittel treffen auf Berliner Dächer 1.032 kWh Sonnenenergie je m² und Jahr, so der Umweltatlas Berlin. Zeigt der Rechner für Ihr Dach deutlich weniger, liegt das oft an Schatten durch Bäume oder Nachbarhäuser.

Was nach dem Termin kommt

Nach dem Termin bekommen Sie ein schriftliches Angebot, und erst mit Ihrer Unterschrift darunter wird daraus ein Auftrag. Darin stehen Module, Wechselrichter, Speicher, Unterkonstruktion, Gerüst, Zählerschrank und Anmeldung als einzelne Posten, dazu der erwartete Jahresertrag für Ihre Ausrichtung.

Um Angebote zu vergleichen, teilen Sie den Gesamtpreis durch die Leistung der Anlage in kWp. Finanztip rät, ohne Speicher höchstens 1.600 € je kWp zu zahlen und mit Speicher höchstens 2.200 € je kWp (Stand Mai 2026). Welche Posten in ein vollständiges Angebot gehören, listet der Ratgeber Photovoltaik-Angebot prüfen auf. Marktpreise je kWp und je kWh Speicher stehen unter Kosten einer PV-Anlage in Berlin.

Fragen, die in jedes Angebotsgespräch gehören

Die folgenden Punkte sollten Sie im Termin ansprechen, bei uns wie bei jedem anderen Anbieter:

  • wie viel Ertrag je kWp das Angebot für Ihre Ausrichtung ansetzt und woher dieser Wert stammt
  • ob die Größe des Speichers als nutzbare Kapazität oder als Bruttowert angegeben ist
  • wer die Anlage bei Stromnetz Berlin anmeldet und wer beim Eintrag ins Marktstammdatenregister hilft
  • ob ein neuer Zählerschrank nötig ist und ob er im Preis steckt
  • welche Herstellergarantien gelten, wobei bei Modulen 25 bis 30 Jahre auf 80 bis 90 % der Anfangsleistung üblich sind und bei Wechselrichtern meist höchstens 10 Jahre (Finanztip)
  • ob für Ihren Auftrag Mängelansprüche von 2 oder 5 Jahren gelten, was nach § 634a BGB vom Einzelfall abhängt

Die Antworten sollten im Angebot schriftlich stehen, damit Sie zwei Angebote Punkt für Punkt nebeneinanderlegen können.

Beratung zu einer Anlage, die schon läuft

Auch für eine bestehende Anlage beginnt es mit einem ersten Termin, etwa wenn ein Speicher dazukommen oder die Anlage wachsen soll. Dafür brauchen wir das Datenblatt von Modulen und Wechselrichter und das Datum der Inbetriebnahme, weil davon Technik, Zähler und Vergütung abhängen. Für einen Speicher, den Sie nachrüsten, muss der SolarPLUS-Antrag spätestens 3 Monate nach Inbetriebnahme der PV-Anlage gestellt sein. Wie Nachrüstung und Ausbau ablaufen, beschreiben die Seiten Batteriespeicher nachrüsten und bestehende PV-Anlage erweitern.

SolarPLUS und das Jahresende 2026 im Blick

Gehört zur neuen Anlage ein Speicher, zahlt SolarPLUS dafür bis zu 4.750 €, und den Antrag stellen Sie selbst online bei der IBB Business Team. Am sichersten geschieht das, bevor Sie den Auftrag erteilen, und die Unterlagen für den Speicherantrag stellen wir Ihnen aus dem Angebot zusammen. Auch für einen neuen Zählerschrank mit pauschal 750 € und für die Mehrkosten einer denkmalgerechten Anlage mit bis zu 5.700 € gibt es SolarPLUS, die Richtlinie gilt bis zum 31.12.2026. Alle Bedingungen für Speicher, Zählerschrank und Denkmal erklärt der Ratgeber zum SolarPLUS-Zuschuss in Berlin.

Für die Einspeisevergütung zählt das Datum der Inbetriebnahme, denn das EEG 2023 gilt nur für Anlagen, die bis zum 31.12.2026 ans Netz gehen. Für spätere Anlagen sieht ein Entwurf im Bundestag eine deutlich geringere Vergütung vor, beschlossen ist er noch nicht (Stand Oktober 2026). Soll Ihre Anlage noch 2026 laufen, sagen Sie uns das im ersten Termin, damit wir die Schritte danach planen.

Begrünter Innenhof eines Altbaus mit Fahrradständern, an der Dachkante Solarmodule

Neutrale Basisberatung beim SolarZentrum Berlin

Wer vor dem Gespräch mit einem Betrieb eine herstellerneutrale Einschätzung möchte, kann die Basisberatung des SolarZentrums Berlin nutzen. Sie dauert ca. 60 Minuten, kostet nichts und findet vor Ort, online oder telefonisch statt. Beide Gespräche ergänzen sich, denn wir planen danach die Anlage für Ihr Dach mit Belegung, Preis, Montage und Anmeldung.

Beratung in allen Bezirken und in Potsdam

Den ersten Termin bieten wir in allen zwölf Berliner Bezirken und in Potsdam an, bei Ihnen zu Hause oder per Video. Was in Ihrem Bezirk dazukommt, etwa Denkmalbereiche oder hohe Bäume, beschreiben die Bezirksseiten, zum Beispiel für Pankow und Lichtenberg.

Termin vereinbaren

Sagen Sie uns kurz, um welches Haus es geht und ob Sie lieber vor Ort oder per Video sprechen möchten. Schreiben Sie uns dazu an kontakt@photovoltaik-anlage-berlin.de, den Termin legen wir dann per Mail gemeinsam fest. Das Formular auf dieser Seite fragt die wichtigsten Angaben in wenigen Schritten ab.

Häufige Fragen

Was kostet die Photovoltaik-Beratung bei Ihnen?

Der erste Termin ist kostenlos, egal ob wir zu Ihnen kommen oder per Video sprechen. Danach bekommen Sie ein schriftliches Angebot für die Anlage. Aus dem Termin selbst entsteht für Sie keine Verpflichtung.

Kommen Sie für die Beratung zu mir nach Hause?

Ja, wenn Sie das möchten oder wenn das Dach es verlangt, etwa bei Gauben, mehreren Dachflächen oder Denkmalschutz. Bei einfachen Dächern reicht oft ein Gespräch per Video mit guten Fotos. Beide Wege führen zu einem schriftlichen Angebot mit denselben Posten.

Was sollte ich zum ersten Termin bereithalten?

Bereit liegen sollten Ihre letzte Stromrechnung mit dem Jahresverbrauch, Fotos vom Dach und ein Foto vom geöffneten Zählerschrank. Hilfreich sind außerdem Pläne oder Maße des Daches und die Angabe, ob das Haus unter Denkmalschutz steht. Fehlt etwas davon, klären wir es im Termin.

Wie finde ich vorab heraus, ob mein Dach geeignet ist?

Der Solarrechner Berlin des Senats zeigt für jede Dachfläche, wie viel Sonne sie bekommt und was eine Anlage dort bringen kann. Er beruht auf dem Solarkataster mit Stand November 2025. Das Ergebnis können Sie zum Termin mitbringen.

Beraten Sie auch, wenn mein Dach nach Osten und Westen zeigt?

Ja, denn auch Ost- und Westflächen mit 30 Grad Neigung liefern in Berlin nach PVGIS 845 und 823 kWh je kWp im Jahr. Ein Süddach mit 35 Grad bringt zum Vergleich rund 1.049 kWh. Wie viel davon Sie selbst nutzen, hängt vom Tagesablauf in Ihrem Haushalt ab.

Beraten Sie auch zu Speicher und Wallbox?

Ja, beides gehört zum ersten Termin, wenn Sie es planen oder noch unentschieden sind. Für den Speicher rechnen wir mit der Faustregel der Verbraucherzentrale von rund 1,5 kWh je 1.000 kWh Jahresverbrauch. Bei der Wallbox klären wir Stellplatz und Leitungsweg vom Zählerschrank.

Was ist der Unterschied zur Beratung beim SolarZentrum Berlin?

Das SolarZentrum berät herstellerneutral in einer Basisberatung von ca. 60 Minuten. Wir planen die konkrete Anlage für Ihr Dach, mit Belegung, Preis, Montage und Anmeldung. Sie können beide Gespräche nutzen, in welcher Reihenfolge Sie möchten.

Hilft der Termin auch beim SolarPLUS-Antrag für den Speicher?

Ja, wir klären, ob Speicher, Zählerschrank oder eine denkmalgerechte Ausführung bezuschusst werden können, und stellen die Unterlagen aus unserem Angebot zusammen. Einreichen müssen Sie den Antrag als Eigentümer selbst, und zwar online bei der IBB Business Team. Am sichersten geschieht das, bevor Sie den Auftrag erteilen.

Ist das Angebot nach dem Termin verbindlich?

Ein Vertrag kommt erst zustande, wenn Sie das schriftliche Angebot annehmen. Darin steht jeder Posten einzeln, vom Gerüst bis zur Anmeldung bei Stromnetz Berlin. Sie können es in Ruhe mit anderen Angeboten vergleichen.

Beraten Sie auch Eigentümer von Mehrfamilienhäusern und Gewerbedächern?

Ja, auch dort beginnt es mit einem ersten Termin, bei dem wir Dach, Zählerplätze und Verbrauch ansehen. Bei Mehrfamilienhäusern kommt die Frage dazu, ob Mieterstrom oder gemeinschaftliche Gebäudeversorgung besser passt. Für Gewerbe zählt vor allem, wie viel Strom der Betrieb tagsüber braucht.

Zwei Paar Hände über einem Dachplan mit eingezeichneten Modulflächen, daneben ein Tablet
Unverbindlich, Antwort am nächsten Werktag

Ihre Photovoltaik-Anlage für Berlin

Schreiben Sie kurz, um welches Haus und welches Dach es geht. Fotos von Dach und Zählerschrank können Sie danach per E-Mail schicken — Rückmeldung am nächsten Werktag.

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