Eine PV-Anlage auf einem Einfamilienhaus deckt laut Verbraucherzentrale ohne Speicher etwa 20 bis 30 % des Jahresstroms für Haushalt und Wärmepumpe zusammen, mit Speicher bis 40 % (Stand 10.03.2026). Die Grenze ergibt sich daraus, dass die Wärmepumpe den meisten Strom im Winter braucht, wenn die Module am wenigsten liefern.
Ein Berliner Süddach mit 35 Grad Neigung bringt nach PVGIS im Juni 133 kWh je kWp, im Dezember 27 kWh je kWp. Mit kWp ist die Nennleistung der Module gemeint, also ihre Leistung unter Normbedingungen. Mit diesen Werten rechnen wir jede Anlage für ein Haus mit Wärmepumpe vom Winter her.
Den erwarteten Stromverbrauch der Wärmepumpe im Jahr nennt Ihnen der Heizungsbetrieb, der sie auslegt. Mit diesem Wert und Ihrem Haushaltsstrom planen wir die Größe der PV-Anlage.



