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Elektroauto lädt an einer Wallbox an der Garagenwand, dahinter ein Hausdach mit Solarmodulen
Solaranlagen mit Speicher

Wallbox in Berlin installieren: Laden mit Strom vom eigenen Dach

Wir installieren Wallboxen in Berlin und Potsdam, auf Wunsch mit Laden aus Ihrer PV-Anlage. Eine 11-kW-Wallbox kostet mit Installation 1.200 bis 3.500 € (ADAC 2026).

oder per E-Mail: kontakt@photovoltaik-anlage-berlin.de

Die Anfrage läuft in 6 Schritten. Eine Option wählen Sie mit der Eingabetaste oder der Leertaste; danach öffnet sich der nächste Schritt.

Schritt 1 von 6
Was planen Sie?

Wählen Sie, was am nächsten kommt. Den Rest klären wir im Gespräch.

Für welches Gebäude?

Damit wir wissen, wie viel Dach und wie viel Verbrauch es gibt.

Welche Dachform hat das Haus?

Eine Schätzung genügt. Fotos können Sie später schicken.

Was soll dazugehören?

Mehrfachauswahl, wenn mehreres zutrifft.

Wann soll die Anlage laufen?

Damit wir den Termin planen können.

Wohin dürfen wir antworten?

Wir melden uns am nächsten Werktag und vereinbaren einen ersten Termin bei Ihnen oder per Video. Dieser erste Termin kostet nichts.

oder per E-Mail:kontakt@photovoltaik-anlage-berlin.de

Ein Elektroauto, das zu Hause lädt, braucht eine Wallbox, also eine fest angeschlossene Ladestation an der Wand oder auf einem Standfuß. Für eine Wallbox mit 11 kW Ladeleistung nennt der ADAC im Einfamilienhaus 1.200 bis 3.500 € mit Gerät und Installation (Stand Juni 2026). Wo Ihr Haus in dieser Spanne liegt, entscheidet vor allem der Weg vom Zählerschrank bis zum Stellplatz.

Liegt auf dem Dach eine PV-Anlage oder ist eine geplant, kann die Wallbox den Strom nutzen, den das Haus mittags nicht braucht. Eingespeister Strom bringt 7,70 ct je kWh bei Anlagen bis 10 kWp, also bis 10 Kilowatt Nennleistung der Module. Das gilt für Inbetriebnahmen zwischen dem 1. August und dem 31. Dezember 2026. Netzstrom kostet Haushalte 2026 dagegen im Schnitt 37,0 ct je Kilowattstunde (BDEW, Neukundentarife bei 3.500 kWh Verbrauch, Stand August 2026).

Wir installieren Wallboxen in Berlin und Potsdam, prüfen dafür Zählerschrank und Hausanschluss, melden die Box beim Netzbetreiber an und richten das Laden mit Solarstrom ein. Das geht bei einer bestehenden Anlage ebenso wie bei einer neuen. Planen Sie beides zusammen, rechnen wir Anlage und Wallbox in einem Angebot, wie bei der Photovoltaik fürs Einfamilienhaus.

Was zur Installation einer Wallbox gehört

Zur Installation gehören die eigene Leitung vom Zählerschrank, die Absicherung, die Montage, die Anmeldung und, wenn eine PV-Anlage da ist, die Einstellung fürs Solarladen. Die Tabelle zeigt, was wir bei jedem Baustein tun und wovon der Aufwand abhängt.

Baustein Was wir tun Wovon der Aufwand abhängt
Prüfung vorab Zählerschrank, Hausanschluss und Leitungsweg ansehen Platz im Zählerschrank, Länge des Wegs
Leitung eigene Zuleitung vom Zählerschrank zur Wallbox legen Wanddurchbrüche, Kellerdecke, Erdarbeiten
Absicherung Leitungsschutzschalter und Fehlerstrom-Schutzschalter nach Herstellervorgabe setzen freie Plätze im Zählerschrank
Montage Wallbox an der Wand oder auf dem Standfuß montieren, anschließen, durchmessen innen oder außen, festes Kabel oder Steckdose
Anmeldung Wallbox beim Netzbetreiber anmelden, in Berlin bei Stromnetz Berlin Gerätedaten und Ladeleistung
Solarladen Wallbox mit Wechselrichter oder Energiemanager verbinden Schnittstellen beider Geräte
Übergabe Einweisung, Prüfprotokoll mit Messwerten Einstellungen in der App

Teurer wird die Installation laut ADAC vor allem durch lange Leitungen, Wanddurchbrüche, Erdarbeiten und Umbauten am Zählerschrank. Hängt die Wallbox in der Garage gleich neben dem Hausanschlussraum, fällt davon meist nichts an.

Was kostet eine Wallbox mit Installation?

Gerät und Einbau zusammen kosten bei einer 11-kW-Wallbox im Einfamilienhaus nach ADAC 1.200 bis 3.500 €. Im Angebot sollten Gerät und Installation getrennt stehen, damit Sie sehen, welcher Teil die Spanne ausmacht.

Posten Spanne Bezug
Wallbox-Gerät ohne Installation 300 bis 2.000 € je Gerät
Installation im einfachen Fall 500 bis 1.500 € Garage oder Carport, kurzer Leitungsweg
Wallbox mit Installation 1.200 bis 3.500 € 11 kW, Einfamilienhaus

Quelle: ADAC, Wallbox-Kosten, Stand 29.06.2026. Im Angebot steht die Wallbox als eigene Position neben PV-Anlage und Speicher, für die nach § 12 Abs. 3 UStG 0 % Umsatzsteuer gelten.

Die Gerätepreise liegen weit auseinander, weil sich die Boxen in der Ausstattung unterscheiden. Das betrifft etwa den Zugangsschutz, den eingebauten Zähler und die Schnittstelle zum Energiemanager. Wer mit Solarstrom laden will, braucht diese Schnittstelle, und einfache Geräte ohne sie kommen dann nicht in Frage.

Was kostet es bei Ihnen?

Die Zahlen oben sind Richtwerte. Was es bei Ihnen kostet, sagen wir Ihnen nach einem kurzen Gespräch.

Wie viel Strom vom Dach kommt ins Auto?

Ein Berliner Süddach mit 35 Grad Neigung liefert nach PVGIS im Juni rund 133 kWh je kWp und im Dezember rund 27 kWh. Im Sommer kommt also etwa fünfmal so viel Strom vom Dach wie im Winter. PVGIS ist das Ertragsmodell der Gemeinsamen Forschungsstelle der EU-Kommission, und wir haben es am 12.10.2026 für Berlin-Mitte abgefragt. Die Tabelle zeigt die Monatswerte je kWp und für eine Anlage mit 10 kWp.

Dach Juni je kWp Dezember je kWp Juni bei 10 kWp Dezember bei 10 kWp
Süd, 35 Grad 133 kWh 27 kWh 1.330 kWh 270 kWh
Südost, 35 Grad 132 kWh 22 kWh 1.320 kWh 220 kWh
Ost-West-Flachdach, 10 Grad 133 kWh 12 kWh 1.330 kWh 120 kWh

Im Juni bringen alle drei Dächer fast gleich viel, im Dezember liefert das Ost-West-Dach weniger als die Hälfte des Süddachs. Wer im Winter viel fährt, lädt dann überwiegend Netzstrom, gleich wie das Dach ausgerichtet ist. Die Werte für weitere Ausrichtungen stehen im Ratgeber zum Ertrag einer Solaranlage in Berlin.

Überschussladen heißt, dass die Wallbox nur mit dem Strom lädt, den Haus und Speicher gerade nicht brauchen. Dafür meldet der Wechselrichter oder ein Energiemanager, also ein Steuergerät für die Stromflüsse im Haus, laufend den Überschuss an die Wallbox. Die Box passt ihre Ladeleistung daran an. Ein Auto lädt allerdings erst ab einer bestimmten Mindestleistung. Reicht der Überschuss an einem trüben Tag dafür nicht, lädt die Wallbox je nach Einstellung Netzstrom dazu oder pausiert, bis wieder mehr Sonne da ist.

Solarstrom ins Auto statt ins Netz

Jede Kilowattstunde vom Dach, die mittags ins Auto geht, ersetzt eine, die Sie sonst abends aus dem Netz laden würden. Eigener Solarstrom kostet laut Verbraucherzentrale rund 10 bis 15 ct je kWh (Stand Juli 2026). Netzstrom liegt bei 37,0 ct, die Einspeisung bringt 7,70 ct. Wie viel davon bei Ihnen ankommt, hängt vor allem davon ab, wie oft das Auto tagsüber zu Hause steht.

Bei neuen Anlagen kommt eine Regel aus dem Solarspitzengesetz dazu. Sie gilt für Anlagen, die ab dem 25. Februar 2025 in Betrieb gegangen sind und noch keinen Smart Meter mit Steuerbox haben. Solche Anlagen dürfen höchstens 60 % ihrer installierten Leistung ins Netz einspeisen (§ 9 Abs. 2 EEG). Ein Smart Meter ist ein digitaler Zähler mit Kommunikationsmodul, die Steuerbox ein Zusatzgerät, über das der Netzbetreiber die Einspeisung regeln kann. Die Grenze gilt nur für das, was ins Netz fließt. An sonnigen Mittagen kann die Wallbox deshalb Strom aufnehmen, den der Wechselrichter sonst abregeln müsste.

Für dieselben Neuanlagen entfällt die Vergütung in jeder Viertelstunde mit negativem Börsenpreis (§ 51 EEG). Bei Anlagen unter 100 kW gilt das ab dem Jahr nach dem Einbau des Smart Meters. Strom, der in diesen Viertelstunden ins Auto geht, kostet Sie also keine Vergütung. Die Sätze und Regeln im Einzelnen erklärt der Ratgeber zur Einspeisevergütung 2026.

Luftbild einer Gewerbehalle, deren Flachdach mit Reihen von Solarmodulen belegt ist

Anmeldung bei Stromnetz Berlin und der Zählerschrank

Jede Wallbox wird vor dem Betrieb beim Netzbetreiber angemeldet, und in ganz Berlin ist das Stromnetz Berlin. Die Anmeldung übernehmen wir mit der Installation, in Potsdam beim dortigen Netzbetreiber.

Im Zählerschrank braucht die Wallbox Platz für ihre eigene Absicherung. Ist er voll oder entspricht er nicht mehr den heutigen Regeln, muss er erweitert oder erneuert werden, und das steht dann als eigene Position im Angebot. Ob der Hausanschluss die zusätzliche Leistung trägt, prüfen wir vor der Anmeldung. Kommen Wärmepumpe, Durchlauferhitzer und Wallbox zusammen, kann ein Lastmanagement nötig sein, das die Ladeleistung zurücknimmt, sobald im Haus viel Strom gebraucht wird.

Vom ersten Termin bis zur ersten Ladung

Bis zur ersten Ladung sind es sechs Schritte.

  1. Im ersten Termin, vor Ort oder per Video, sehen wir uns Zählerschrank, Stellplatz und den möglichen Leitungsweg an, und dieser Termin ist kostenlos.
  2. Danach bekommen Sie ein schriftliches Angebot, in dem Gerät, Leitung, Absicherung, Anmeldung und eine mögliche Erweiterung des Zählerschranks einzeln stehen.
  3. Nach Ihrer Zusage melden wir die Wallbox mit den Gerätedaten bei Stromnetz Berlin an und klären, ob der Hausanschluss ausreicht.
  4. Am Einbautag legen wir die Leitung, setzen die Absicherung, montieren die Wallbox und messen die Installation durch.
  5. Haben Sie eine PV-Anlage, verbinden wir die Wallbox mit Wechselrichter oder Energiemanager und stellen das Überschussladen ein.
  6. Bei der Übergabe zeigen wir Ihnen die Ladeeinstellungen in der App und geben Ihnen das Prüfprotokoll mit allen Messwerten.

Planungsfragen vor dem Einbau

Beispiel: Doppelhaushälfte mit 10 kWp und Wallbox

Beispiel. Doppelhaushälfte in Mahlsdorf, Satteldach nach Süden mit 35 Grad Neigung, Haushaltsverbrauch 4.000 kWh im Jahr. Geplant sind eine neue Anlage mit 10 kWp und eine 11-kW-Wallbox in der Garage, die zehn Meter vom Zählerschrank entfernt steht.

Über das ganze Jahr kommen nach PVGIS rund 10.490 kWh vom Dach (10 × 1.049 kWh je kWp). Im Juni sind es rund 1.330 kWh (10 × 133), im Dezember rund 270 kWh (10 × 27). Der Haushalt braucht im Monatsmittel rund 333 kWh (4.000 ÷ 12), im Dezember deckt das Dach also nicht einmal den Bedarf des Hauses. Im Juni bleibt dagegen an sonnigen Tagen mittags viel Strom übrig, den die Wallbox aufnehmen kann, statt ihn für 7,70 ct je kWh einzuspeisen.

Mit kurzer Leitung und freiem Platz im Zählerschrank ist das der einfache Fall. Dafür nennt der ADAC 500 bis 1.500 € für die Installation und 300 bis 2.000 € für das Gerät. Welcher Anteil der Ladungen am Ende aus Solarstrom kommt, hängt davon ab, wann das Auto zu Hause steht.

Nahaufnahme schwarzer Solarmodule, im Glas spiegeln sich Wolken

Wo andere Fachleute übernehmen

Für die Wallbox selbst reicht ein Elektrobetrieb, für das Pflaster, den Ladetarif und die Zustimmung im Mietshaus sind andere zuständig. Führt die Leitung unter einem gepflasterten Weg zum Stellplatz, setzt ein Garten- oder Pflasterbetrieb die Steine danach wieder. Den Termin dafür stimmen wir mit ihm ab. Den Stromtarif fürs Laden und die Ladekarte für unterwegs vereinbaren Sie mit Ihrem Stromanbieter oder dem Autohersteller. Wohnen Sie zur Miete oder in einer Eigentümergemeinschaft, klären Sie den Einbau vorher mit dem Vermieter oder der Gemeinschaft.

Wo wir Wallboxen einbauen

Wir installieren Wallboxen in allen zwölf Berliner Bezirken und in Potsdam, an Einfamilien-, Doppel- und Reihenhäusern. Nach dem Zensus 2022 haben 51,1 % der Berliner Wohngebäude nur eine Wohnung, gut die Hälfte des Bestands sind also solche Häuser. Ob Siedlungshaus in Treptow-Köpenick oder Stadtvilla in Steglitz-Zehlendorf, der Ablauf bleibt derselbe, und anders sind meist nur Leitungsweg und Stellplatz.

Der nächste Schritt zur eigenen Wallbox

Für eine erste Einschätzung reichen uns drei Fotos: der Zählerschrank bei offener Tür, der Stellplatz und der Weg dazwischen. Schicken Sie die Bilder an kontakt@photovoltaik-anlage-berlin.de, dann vereinbaren wir den ersten Termin. Haus und Vorhaben können Sie auch in das Anfrageformular eintragen.

Häufige Fragen

Was kostet eine Wallbox mit Installation in Berlin?

Für eine 11-kW-Wallbox im Einfamilienhaus nennt der ADAC 1.200 bis 3.500 € mit Gerät und Installation (Stand Juni 2026). Die Installation allein kostet im einfachen Fall, etwa in einer Garage nahe am Zählerschrank, 500 bis 1.500 €. Lange Leitungen, Erdarbeiten und Umbauten am Zählerschrank machen sie teurer.

Muss ich eine Wallbox beim Netzbetreiber anmelden?

Ja, jede Wallbox wird vor dem Betrieb beim Netzbetreiber angemeldet, in ganz Berlin also bei Stromnetz Berlin. Diese Anmeldung erledigen wir zusammen mit der Installation, und Sie müssen dafür nichts selbst einreichen.

Kann ich mein Elektroauto mit Strom von der eigenen PV-Anlage laden?

Ja, beim Überschussladen nimmt die Wallbox nur den Strom, den das Haus gerade nicht braucht. Dafür müssen Wallbox und Wechselrichter oder ein Energiemanager miteinander verbunden sein. Weil ein Berliner Süddach im Juni nach PVGIS rund fünfmal so viel liefert wie im Dezember, kommt der meiste Solarstrom im Sommer ins Auto.

Wie viel Solarstrom bleibt im Winter fürs Auto?

Im Dezember bleibt wenig übrig. Ein Süddach mit 35 Grad Neigung liefert in Berlin dann nach PVGIS rund 27 kWh je kWp, eine 10-kWp-Anlage also rund 270 kWh im ganzen Monat. Diesen Strom braucht meist schon das Haus, und das Auto lädt im Winter überwiegend aus dem Netz.

Was bringt es, Solarstrom ins Auto zu laden statt ihn einzuspeisen?

Für eingespeisten Strom erhalten Anlagen bis 10 kWp mit Inbetriebnahme zwischen dem 1. August und dem 31. Dezember 2026 genau 7,70 ct je kWh. Netzstrom kostet Haushalte laut BDEW 2026 im Schnitt 37,0 ct je kWh. Wie viel Netzstrom Sie mit eigenem Solarstrom ersetzen, hängt davon ab, wie oft das Auto tagsüber zu Hause steht.

Hilft eine Wallbox bei der 60-Prozent-Grenze meiner neuen Anlage?

Ja, denn die Grenze betrifft nur die Einspeisung ins Netz. Anlagen, die ab dem 25. Februar 2025 in Betrieb gegangen sind, dürfen ohne Smart Meter und Steuerbox höchstens 60 % ihrer installierten Leistung einspeisen (§ 9 Abs. 2 EEG). Was mittags ins Auto fließt, fällt nicht darunter und muss nicht abgeregelt werden.

Brauche ich für die Wallbox einen neuen Zählerschrank?

Nicht in jedem Fall. Die Wallbox braucht im Zählerschrank Platz für ihre eigene Absicherung, und ob der vorhanden ist, sehen wir beim ersten Termin. Ist der Schrank voll oder veraltet, steht die Erweiterung oder Erneuerung als eigene Position im Angebot.

Kann ich eine Wallbox an meine bestehende PV-Anlage anschließen?

Meist ja, wenn der Wechselrichter den Überschuss messen und weitergeben kann, direkt oder über einen Energiemanager. Fehlt diese Funktion, ergänzen wir einen Zähler im Zählerschrank, der den Wert an die Wallbox liefert. Welche Lösung bei Ihnen passt, sehen wir am Typenschild des Wechselrichters.

Soll zuerst der Speicher oder zuerst das Auto laden?

Das legen Sie in den Einstellungen selbst fest. Lädt mittags zuerst der Speicher, haben Sie abends Strom fürs Haus, und das Auto bekommt den Rest. Steht das Auto nur an einzelnen Tagen mittags zu Hause, kann es an diesen Tagen Vorrang bekommen.

Wie läuft die Installation einer Wallbox ab?

Im ersten Termin, der kostenlos ist, sehen wir uns Zählerschrank, Stellplatz und Leitungsweg an. Danach bekommen Sie ein schriftliches Angebot, wir melden die Wallbox bei Stromnetz Berlin an und bauen sie ein. Zuletzt richten wir das Laden mit Solarstrom ein und übergeben Ihnen das Prüfprotokoll.

Zwei Paar Hände über einem Dachplan mit eingezeichneten Modulflächen, daneben ein Tablet
Unverbindlich, Antwort am nächsten Werktag

Ihre Photovoltaik-Anlage für Berlin

Schreiben Sie kurz, um welches Haus und welches Dach es geht. Fotos von Dach und Zählerschrank können Sie danach per E-Mail schicken — Rückmeldung am nächsten Werktag.

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