Zum Inhalt springen
Erster Termin kostenlosvor Ort oder per VideoEin Angebotmit allen Posten einzelnAnmeldung inklusiveNetzbetreiber und MarktstammdatenregisterGanz Berlinalle zwölf Bezirke und Potsdam
Photovoltaik-Anlage Berlin — zur Startseite Photovoltaik-Anlage Berlin Solaranlagen mit Speicher ERSTER TERMIN kostenlos
Weißes Einfamilienhaus mit Solarmodulen auf beiden Seiten des Satteldachs im Morgenlicht
Photovoltaik · Spandau

Photovoltaik in Spandau: Solaranlagen für Einfamilienhaus und Siedlung

Wir bauen Photovoltaik in Spandau, auf Einfamilienhäusern in Kladow und Gatow ebenso wie in Staaken. Im Bezirk sind schon 4.679 Solaranlagen registriert.

oder per E-Mail: kontakt@photovoltaik-anlage-berlin.de

Die Anfrage läuft in 6 Schritten. Eine Option wählen Sie mit der Eingabetaste oder der Leertaste; danach öffnet sich der nächste Schritt.

Schritt 1 von 6
Was planen Sie?

Wählen Sie, was am nächsten kommt. Den Rest klären wir im Gespräch.

Für welches Gebäude?

Damit wir wissen, wie viel Dach und wie viel Verbrauch es gibt.

Welche Dachform hat das Haus?

Eine Schätzung genügt. Fotos können Sie später schicken.

Was soll dazugehören?

Mehrfachauswahl, wenn mehreres zutrifft.

Wann soll die Anlage laufen?

Damit wir den Termin planen können.

Wohin dürfen wir antworten?

Wir melden uns am nächsten Werktag und vereinbaren einen ersten Termin bei Ihnen oder per Video. Dieser erste Termin kostet nichts.

oder per E-Mail:kontakt@photovoltaik-anlage-berlin.de

In Spandau planen und montieren wir Solaranlagen vor allem auf Einfamilien-, Doppel- und Reihenhäusern, dazu auf Häusern in geschützten Siedlungen. Ende 2025 waren im Bezirk 4.679 Photovoltaikanlagen mit zusammen 45,01 MWp registriert, und allein im Jahr 2025 kamen 1.219 dazu (Monitoringbericht 2025 Masterplan Solarcity, Stand Februar 2026).

MWp steht für Megawatt Peak, die Nennleistung der Module unter genormten Prüfbedingungen. Für ein einzelnes Haus rechnet man in Kilowatt Peak, kurz kWp. Mit den 45,01 MWp hat Spandau 8,3 % seines Solarpotenzials ausgeschöpft.

Wir übernehmen Planung, Montage, Anschluss und Anmeldung, auf Wunsch mit Speicher oder Wallbox. Wie wir eine Anlage mit Batterie auslegen und was sie kostet, steht unter Solaranlage mit Speicher.

Staaken, Kladow und Gatow: hier stehen die meisten Anlagen

Im Postleitzahlgebiet 13591 in Staaken sind 1.380 PV-Anlagen registriert, das ist Platz 6 unter allen Berliner Postleitzahlen. Kladow und Gatow mit der Postleitzahl 14089 kommen auf 1.249 Anlagen und Platz 10 (Geoportal Berlin, Stand Oktober 2026).

In Gatow und Kladow haben 5.978 Wohngebäude nur eine Wohnung, das sind 89 % aller Wohngebäude dort (Zensus 2022). In der Bezirksregion Brunsbütteler Damm sind es 3.386 Häuser oder 76 %. Im ganzen Bezirk liegt der Anteil bei 61,4 %, berlinweit bei 51,1 %.

Die Tabelle fasst die Kennzahlen des Bezirks zusammen und stellt sie neben ganz Berlin.

Kennzahl Spandau Berlin
Photovoltaikanlagen Ende 2025 4.679 55.861
Installierte Leistung 45,01 MWp rund 487 MWp
Neue Anlagen 2025 1.219 13.902
Ausgeschöpftes Solarpotenzial 8,3 % –
Gebäude mit einer Wohnung 61,4 % 51,1 %
Gebäude mit Ölheizung 26,0 % 16,7 %
Waldanteil an der Bezirksfläche 18,0 % 17,7 %

Stand: Marktstammdatenregister laut Monitoringbericht 2025 (Februar 2026), Zensus 2022 und Flächenerhebung des Amts für Statistik Berlin-Brandenburg (Ende 2024).

Im Vergleich mit Steglitz-Zehlendorf hat Spandau weniger Anlagen, aber mehr installierte Leistung, nämlich 45,01 gegenüber 36,08 MWp. Bei den Einfamilienhäusern liegen beide Bezirke über dem Berliner Anteil.

Einfamilienhaus in Kladow und Gatow: was wir dort planen

Für die meisten Häuser in Kladow, Gatow und Staaken braucht eine Solaranlage keine Genehmigung, sofern das Haus kein Denkmal ist. Solaranlagen auf Dächern sind nach der Berliner Bauordnung verfahrensfrei (§ 61 Abs. 1 Nr. 3 a BauO Bln), und für diese drei Ortsteile gibt es kein städtebauliches Erhaltungsgebiet.

Geplant wird deshalb vor allem nach Dach und Verbrauch. Für 1 kWp brauchen kristalline Module 5 bis 7 m² Dachfläche (Verbraucherzentrale). Finanztip rechnet für eine Anlage mit 10 kWp mit mindestens 50 m² Dachfläche und 24 Modulen.

Zählerschrank und Messsystem

Im ersten Termin sehen wir uns auch den Zählerschrank an. Ab mehr als 7 kW Leistung bekommt die Anlage ein intelligentes Messsystem (§ 29 Abs. 1 MsbG). Der Betreiber zahlt dafür bei Anlagen bis 15 kW höchstens 50 € im Jahr, für eine Steuerbox kommen höchstens 50 € dazu (§ 30 MsbG).

Ölheizung und spätere Wärmepumpe

In Spandau heizen 26,0 % der Wohngebäude mit Öl, deutlich mehr als im Berliner Mittel von 16,7 % (Zensus 2022). Ist ein Wechsel zur Wärmepumpe geplant, legen wir die Anlage nach der belegbaren Dachfläche aus. Wie viel Wärmepumpenstrom vom Dach kommen kann, erklärt der Ratgeber Solarstrom für die Wärmepumpe.

Schreibtisch mit zwei Aktenordnern, aufgeklapptem Laptop, einem Blatt Papier und einer Brille

Altstadt Spandau: das einzige Erhaltungsgebiet im Bezirk

Spandau hat nur ein städtebauliches Erhaltungsgebiet, die Altstadt mit 57,7 Hektar, festgesetzt am 16. Juni 2016 (Geoportal Berlin). Wer dort ein Haus besitzt, klärt die Solaranlage vor der Bestellung mit dem Bezirksamt.

Wie viel auf die Dächer der Altstadt passt, hat das Reiner Lemoine Institut untersucht. Die Studie beziffert das Potenzial auf bis zu 3,54 MWp. Nach Abzug der Gebäude, die sich nicht eignen, bleiben 2,53 MWp.

Für Häuser in der Altstadt planen wir zuerst die Dachflächen, die von der Straße aus nicht zu sehen sind, und stimmen die Belegung dann mit dem Bezirksamt ab.

Gartenstadt Staaken, Hertlein-Siedlung und Siemensstadt

Hakenfelde und der Spandauer Forst: Bäume im Ertrag einrechnen

18,0 % der Bezirksfläche sind Wald, zusammen 1.658 Hektar (Flächenerhebung, Stand Ende 2024). In Hakenfelde besteht fast zwei Drittel des Ortsteils aus dem Spandauer Forst.

Liegt ein Dach im Schatten von Waldbäumen, kommen laut Umweltatlas Berlin teils nur 250 bis 300 kWh je m² im Jahr an. Ein Berliner Dach erhält im Mittel 1.032 kWh. Für Häuser am Waldrand nutzen wir das Verschattungsprofil des Solarrechners Berlin und rechnen den Ertrag für jede Dachfläche getrennt.

Was bringt eine Anlage mit Speicher auf einem Haus in Kladow?

Eine Anlage mit 10 kWp auf einem Süddach mit 35 Grad Neigung erzeugt in Berlin nach PVGIS rund 10.490 kWh im Jahr. PVGIS ist der Ertragsrechner der EU-Kommission, wir haben ihn am 12. Oktober 2026 für Berlin abgefragt.

Beispiel. Einfamilienhaus in Kladow, Satteldach mit einer Seite nach Süden und 35 Grad Neigung, 4.000 kWh Stromverbrauch im Jahr. Auf die Südseite kommen Module mit 10 kWp, dazu ein Batteriespeicher mit 10 kWh Kapazität. Nach den Tabellen der HTW Berlin deckt der Haushalt damit 81 % seines Verbrauchs selbst, das sind rund 3.240 kWh im Jahr.

Die übrigen rund 7.250 kWh gehen ins Netz (10.490 − 3.240). Für Anlagen, die zwischen dem 1. August und dem 31. Dezember 2026 in Betrieb gehen, beträgt die Einspeisevergütung bei Teileinspeisung bis 10 kWp 7,70 ct je kWh. Gerechnet mit dem BDEW-Strompreis von 37,0 ct je kWh spart der Haushalt im ersten Jahr rund 1.200 € und erhält rund 560 € Vergütung.

Die Tabelle zeigt, wie sich diese Rechnung zusammensetzt.

Posten Wert Herleitung
Jahresertrag 10 kWp, Süd 35° rund 10.490 kWh 10 × 1.049 kWh (PVGIS)
Selbst genutzter Solarstrom rund 3.240 kWh 81 % von 4.000 kWh (HTW Berlin)
Eingespeister Strom rund 7.250 kWh 10.490 − 3.240 kWh
Gesparter Strombezug im ersten Jahr rund 1.200 € 3.240 × 0,37 €
Einspeisevergütung im ersten Jahr rund 560 € 7.250 × 0,077 €
Anlage 10 kWp ohne Speicher 11.000 bis 15.000 € 1.100 bis 1.500 € je kWp (co2online, März 2026)
Speicher 10 kWh mit Installation 4.000 bis 7.000 € Finanztip, Mai 2026

Endpreise inklusive Montage; für Anlagen bis 30 kWp auf Wohnhäusern fällt keine Umsatzsteuer an (§ 12 Abs. 3 UStG). Stand und Quelle stehen in der Spalte Herleitung.

Die Rechnung ist ein Beispiel für das erste Betriebsjahr, sie enthält keine Betriebskosten und keine Preisänderungen. Die genauen Kosten für Ihr Haus stehen erst im schriftlichen Angebot, das Sie nach dem ersten Termin bekommen. Wie Sie ein Angebot Posten für Posten prüfen, steht im Ratgeber Photovoltaik-Angebot prüfen.

Spandauer Dächer der öffentlichen Hand

Das Bezirksamt plant mit den Berliner Stadtwerken Anlagen auf 46 bis 70 Dächern mit zusammen rund 6 MWp, verteilt auf die Jahre 2025 bis 2030. Im Jahr 2025 kamen 4 Anlagen mit 395,67 kWp hinzu (Schriftliche Anfrage 19/25108, Stand Februar 2026).

Auf flachen Dächern lassen sich die Module nach Süden oder nach Ost und West aufständern. Für Vermieter und Eigentümergemeinschaften im Bezirk planen wir dasselbe auf dem eigenen Haus, beschrieben unter Photovoltaik fürs Mehrfamilienhaus.

Charlottenburg-Wilmersdorf, Reinickendorf, Steglitz-Zehlendorf und Potsdam

Im Osten grenzt Charlottenburg-Wilmersdorf an, mit dem anderen Teil der Großsiedlung Siemensstadt und der Siedlung Heerstraße. Im Nordosten liegt Reinickendorf, wo das Erhaltungsgebiet Frohnau auch für Solaranlagen eine Genehmigung verlangt.

Im Südosten folgt Steglitz-Zehlendorf, der Bezirk mit der größten Fläche an Erhaltungsgebieten. Nach Südwesten schließt die Landeshauptstadt Potsdam an, wo die Netzgesellschaft Potsdam Netzbetreiber ist und Brandenburger Baurecht gilt.

Ihr Haus in Spandau: so beginnen wir

Für das erste Gespräch reichen Ihre letzte Jahresabrechnung und ein paar Fotos von Dach und Zählerschrank. Wenn Ihr Haus in der Altstadt, in Staaken oder in einer der geschützten Siedlungen liegt, sagen Sie es uns bitte gleich dazu.

Fragen zu Ihrem Haus in Spandau beantworten wir per Mail unter kontakt@photovoltaik-anlage-berlin.de. Unterlagen und Fotos schicken Sie am einfachsten über das Anfrageformular. Der erste Termin ist kostenlos, am Haus oder per Video.

Häufige Fragen

Wie viele Solaranlagen gibt es in Spandau?

Laut Monitoringbericht 2025 Masterplan Solarcity hatte Spandau Ende 2025 4.679 Photovoltaikanlagen mit 45,01 MWp. Im Jahr 2025 kamen 1.219 Anlagen dazu, genutzt sind damit 8,3 % des Solarpotenzials.

Brauche ich in Kladow oder Gatow eine Genehmigung für die Solaranlage?

In der Regel nicht, denn Solaranlagen auf Dächern sind nach der Berliner Bauordnung verfahrensfrei. Für Kladow, Gatow und Staaken gibt es auch kein Erhaltungsgebiet. Eine Genehmigung braucht die Anlage nur, wenn das Haus ein Denkmal ist oder in einem geschützten Ensemble liegt.

Was gilt für Solaranlagen in der Spandauer Altstadt?

Die Altstadt ist das einzige städtebauliche Erhaltungsgebiet des Bezirks und umfasst 57,7 Hektar. Bevor wir dort planen, fragen wir beim Bezirksamt nach, welche Dachflächen genehmigt werden.

Kann ich in der Gartenstadt Staaken eine Anlage auf mein Haus setzen lassen?

Die Häuser der Gartenstadt gehören der Genossenschaft Gartenstadt Staaken eG, nicht den einzelnen Bewohnern. Über eine Solaranlage entscheidet deshalb die Genossenschaft, und weil die Siedlung als Gesamtanlage geschützt ist, braucht sie eine denkmalrechtliche Genehmigung.

Was erlaubt der Belegungsplan für die Hertlein-Siedlung in Siemensstadt?

Das Landesdenkmalamt schließt Module auf straßenseitigen Dächern und auf rückwärtigen Dächern aus, die man von der Straße gut sieht. Möglich sind Anlagen auf Garagen und Anbauten.

Wo sitzt die Untere Denkmalschutzbehörde von Spandau?

Sie gehört zum Fachbereich Stadtplanung des Bezirksamts in der Carl-Schurz-Straße 2/6. Sie entscheidet im Einvernehmen mit dem Landesdenkmalamt und hat 4 Wochen für die Prüfung auf Vollständigkeit und 3 Monate für den Bescheid.

Wie viel Strom bringt eine Anlage mit 10 kWp auf einem Süddach in Kladow?

Bei 35 Grad Neigung sind es nach PVGIS rund 10.490 kWh im Jahr. Mit einem Speicher von 10 kWh nutzt ein Haushalt mit 4.000 kWh Verbrauch nach den Tabellen der HTW Berlin rund 3.240 kWh davon selbst.

Was kostet eine Solaranlage mit Speicher für ein Einfamilienhaus?

Finanztip nennt für ein Einfamilienhaus mit Photovoltaik und Speicher meist 14.000 bis 20.000 €, Stand Mai 2026. Für 10 kWp mit 10 kWh Speicher setzt Finanztip die Obergrenze bei 22.000 €.

Wie stark verschattet der Spandauer Forst die Dächer in Hakenfelde?

Fast zwei Drittel von Hakenfelde sind Spandauer Forst, und unter Wald sinkt die Einstrahlung laut Umweltatlas bis auf 250 bis 300 kWh je m² im Jahr. Für Häuser am Waldrand prüfen wir deshalb jede Dachfläche einzeln mit dem Verschattungsprofil des Solarrechners Berlin.

Gibt es in Spandau schon Photovoltaik auf Denkmalen?

Ja, Ende 2025 waren auf Spandauer Baudenkmälern 4.608 kWp installiert. Im Jahr 2025 kamen 2.971 kWp hinzu, das war der größte Zuwachs aller Berliner Bezirke (Umweltatlas Berlin).

Zwei Paar Hände über einem Dachplan mit eingezeichneten Modulflächen, daneben ein Tablet
Unverbindlich, Antwort am nächsten Werktag

Ihre Photovoltaik-Anlage für Spandau

Schreiben Sie kurz, um welches Haus und welches Dach es geht. Fotos von Dach und Zählerschrank können Sie danach per E-Mail schicken — Rückmeldung am nächsten Werktag.

Lieber schreiben?

kontakt@photovoltaik-anlage-berlin.de

Mit dem Absenden willigen Sie ein, dass wir Ihre Angaben zur Bearbeitung der Anfrage verwenden. Einzelheiten in der Datenschutzerklärung.