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Einfamilienhaus am Seeufer zwischen Birken und Kiefern, davor ein Steg, auf dem Dach Solarmodule
Photovoltaik · Treptow-Köpenick

Photovoltaik in Treptow-Köpenick: Solaranlagen für Häuser von Altglienicke bis Müggelheim

Für Einfamilien-, Doppel- und Reihenhäuser in Treptow-Köpenick planen wir die Solaranlage passend zu Dach und Bäumen. Mit 8.352 Anlagen liegt der Bezirk berlinweit auf Platz 2.

oder per E-Mail: kontakt@photovoltaik-anlage-berlin.de

Die Anfrage läuft in 6 Schritten. Eine Option wählen Sie mit der Eingabetaste oder der Leertaste; danach öffnet sich der nächste Schritt.

Schritt 1 von 6
Was planen Sie?

Wählen Sie, was am nächsten kommt. Den Rest klären wir im Gespräch.

Für welches Gebäude?

Damit wir wissen, wie viel Dach und wie viel Verbrauch es gibt.

Welche Dachform hat das Haus?

Eine Schätzung genügt. Fotos können Sie später schicken.

Was soll dazugehören?

Mehrfachauswahl, wenn mehreres zutrifft.

Wann soll die Anlage laufen?

Damit wir den Termin planen können.

Wohin dürfen wir antworten?

Wir melden uns am nächsten Werktag und vereinbaren einen ersten Termin bei Ihnen oder per Video. Dieser erste Termin kostet nichts.

oder per E-Mail:kontakt@photovoltaik-anlage-berlin.de

In Treptow-Köpenick planen und montieren wir Solaranlagen vor allem für Einfamilien-, Doppel- und Reihenhäuser, von Altglienicke und Bohnsdorf bis Rahnsdorf und Müggelheim. Ende 2025 waren im Bezirk 8.352 Anlagen mit zusammen 67,22 MWp registriert, nach Marzahn-Hellersdorf der zweithöchste Wert Berlins (Monitoringbericht 2025 Masterplan Solarcity, Stand Februar 2026). Auch beim genutzten Solarpotenzial liegt der Bezirk mit 11,1 % auf Platz 2.

2025 kamen im Bezirk 1.958 Anlagen hinzu. In seiner Pressemitteilung vom 1. Juni 2026 zählt der Senat Treptow-Köpenick neben Marzahn-Hellersdorf und Spandau zu den drei Bezirken mit dem stärksten Zubau.

Mit 24.683 Wohngebäuden, die nur eine Wohnung haben, hat Treptow-Köpenick die meisten Einfamilienhäuser Berlins (Zensus 2022). Zugleich sind 40,2 % der Bezirksfläche Wald, mehr als in jedem anderen Bezirk. Bei vielen Häusern richtet sich die Größe der Anlage deshalb auch nach dem Schatten der Bäume.

Altglienicke, Bohnsdorf und Rahnsdorf haben die meisten Anlagen

Die meisten Solaranlagen im Bezirk stehen in Altglienicke. Im Postleitzahlgebiet 12524 sind 1.530 Anlagen registriert, Platz 4 unter allen Berliner Postleitzahlen (Geoportal Berlin, Stand Oktober 2026).

Für vier Ortsteile am Stadtrand nennt die Übersicht die Anlagen je Postleitzahl und die Häuser mit einer Wohnung. Postleitzahlgebiete und Ortsteile haben nicht genau dieselben Grenzen, die Zahlen eignen sich deshalb nur zum groben Vergleich.

Ortsteil Postleitzahl PV-Anlagen (Stand 10/2026) Gebäude mit einer Wohnung (Zensus 2022)
Altglienicke 12524 1.530 4.453
Bohnsdorf 12526 1.107 3.490
Rahnsdorf 12589 805 2.780
Müggelheim – – 2.353 (90 %)
Bezirk Treptow-Köpenick alle 8.352 (Ende 2025) 24.683 (62,8 %)

In Müggelheim sind 90 % der Wohngebäude Einfamilien-, Doppel- oder Reihenhäuser. Wer in diesen Ortsteilen plant, findet in der Nachbarschaft häufig schon Dächer mit Modulen, an denen sich Ausrichtung und Belegung vergleichen lassen.

40,2 % Wald: Baumschatten gehört in jede Planung

40,2 % der Fläche von Treptow-Köpenick sind Wald, zusammen 6.740 ha (Amt für Statistik Berlin-Brandenburg, Stand Ende 2024). Laut Bezirksamt liegen hier 41 % der Berliner Waldfläche.

Für eine Solaranlage zählt das, weil Bäume die Einstrahlung auf ein Dach deutlich senken. Im Berliner Mittel treffen 1.032 kWh je m² und Jahr auf die Dächer. Unter Wald und dichtem Baumbestand sind es laut Umweltatlas Berlin bis hinunter auf 250 bis 300 kWh.

Wie stark Ihr eigenes Dach betroffen ist, zeigt der Solarrechner des Senats unter solarrechner.berlin.de mit einem Verschattungsprofil für einzelne Dachflächen. Im ersten Termin sehen wir uns zusätzlich an, welche Bäume am Vormittag und am Nachmittag Schatten auf das Dach werfen.

Liegt eine Dachseite lange im Schatten, belegen wir vor allem die sonnige Seite und lassen die verschattete Fläche leer. Bei Häusern am Waldrand kann auch das Dach einer Garage oder eines Anbaus die bessere Fläche sein, wenn es weiter von den Bäumen entfernt liegt.

Schreibtisch mit zwei Aktenordnern, aufgeklapptem Laptop, einem Blatt Papier und einer Brille

Wie viel Strom liefert ein Haus in Altglienicke oder Bohnsdorf?

Erhaltungsgebiete von Friedrichshagen bis Oberschöneweide

Im Geoportal Berlin sind für Treptow-Köpenick 12 städtebauliche Erhaltungsgebiete verzeichnet, die zusammen 335 ha umfassen (Stand Oktober 2026). Die größten sind Friedrichshagen mit 95,5 ha und Oberschöneweide mit 89,8 ha.

Dazu kommen unter anderem Wilhelmshagen, Hessenwinkel, die Altstadt Köpenick und die Dorfkerne Alt-Müggelheim und Rahnsdorf. In diesen Gebieten schützt der Bezirk das Bild von Straßen und Häusern, und eine Anlage auf dem Dach kann eine eigene Genehmigung brauchen.

Eine Regel zu Solaranlagen enthalten die veröffentlichten Gestaltungsempfehlungen des Bezirks nicht. Für Friedrichshagen sollen Dachflächenfenster nur auf Dachflächen liegen, die man nicht einsehen kann. Ob das Bezirksamt denselben Maßstab bei Ihrem Haus an Module anlegt, klären wir vor dem Angebot.

Kleinhaussiedlung Johannisthal und Gartenstadt Falkenberg

Für die denkmalgeschützte Kleinhaussiedlung Johannisthal hat das Landesdenkmalamt einen Belegungsplan erstellt. Die Siedlung entstand von 1919 bis 1927 und besteht aus rund 120 Einfamilienhäusern in Einzeleigentum.

Nach dem Plan bleiben straßenseitige Dachflächen frei, auch auf Nebengebäuden. Möglich sind Aufdachanlagen mit Standardmodulen auf den Flächen, die die Karte dafür ausweist, sowie Anlagen auf Garagen und Anbauten. Für ein Haus in der Siedlung zeichnen wir die Belegung nach dieser Karte und legen sie dem Antrag bei.

In Bohnsdorf liegt die Gartenstadt Falkenberg, eine der sechs Welterbe-Siedlungen der Berliner Moderne, mit 128 Wohnungen, davon 80 in Einfamilienhäusern (Landesdenkmalamt zur Gartenstadt Falkenberg). In den Welterbe-Siedlungen bleiben sichtbare Dächer frei, Module sind auf Flachdächern möglich, die man von außen nicht sieht.

Wer genehmigt Solaranlagen am Denkmal in Treptow-Köpenick?

Zuständig ist die Untere Denkmalschutzbehörde Treptow-Köpenick in Alt-Köpenick 21, Haus B. Sie verteilt die Zuständigkeit nach Ortsteilen und hat eigene Ansprechpartner etwa für Müggelheim und Rahnsdorf, für Friedrichshagen und für Altstadt und Kietz.

Über einen Antrag entscheidet sie im Einvernehmen mit dem Landesdenkmalamt. Für die Prüfung auf Vollständigkeit hat sie 4 Wochen, für den Bescheid 3 Monate (§ 12 Abs. 1a DSchG Bln).

2023 gingen dort 20 reine Solaranträge an Denkmalen ein, 2024 waren es 32 und bis Ende Februar 2025 noch einmal 3 (Senatsantwort auf die Schriftliche Anfrage 19/21722). Die Bearbeitung dauerte je nach Vollständigkeit der Unterlagen zwischen einem Tag und 5,5 Monaten. Lageplan, Modulbelegung und Datenblätter für den Antrag kommen deshalb vollständig aus unserer Planung.

Den Antrag stellen Sie als Eigentümer. Welche Lösungen am Denkmal in Berlin genehmigt werden, steht im Ratgeber Photovoltaik und Denkmalschutz.

Hand mit Schraubendreher an einem geöffneten Zählerschrank mit Sicherungen und Klemmen

Viele Gasheizungen: die Anlage für eine spätere Wärmepumpe auslegen

73,7 % der Wohngebäude im Bezirk heizen mit Gas, so viele wie in keinem anderen Bezirk, mit Öl sind es nur 4,6 % (Zensus 2022). Wer die Gasheizung in einigen Jahren durch eine Wärmepumpe ersetzen will, braucht dann deutlich mehr Strom im Haus.

Nach der Verbraucherzentrale kommen 20 bis 30 % des Stroms für Haushalt und Wärmepumpe vom eigenen Dach, mit Speicher bis zu 40 %. Im Winter, wenn die Wärmepumpe am meisten läuft, liefert ein Berliner Süddach nach PVGIS 27 kWh je kWp im Dezember gegenüber 133 kWh im Juni. Welche Anlagengröße und welcher Zähler zu einer Wärmepumpe gehören, beschreibt unser Ratgeber Solarstrom für die Wärmepumpe.

Mieterstrom in Alt-Treptow und Solardächer des Bezirksamts

In Alt-Treptow versorgen die Berliner Stadtwerke 260 Haushalte der Genossenschaft „Treptow Nord“ mit Mieterstrom aus 143 kWp Modulleistung. Für Genossenschaften, Vermieter und Eigentümergemeinschaften im Bezirk planen wir solche Anlagen samt Messkonzept, beschrieben unter Photovoltaik für Mehrfamilienhäuser.

Das Bezirksamt hat 2025 auf eigenen Gebäuden 6 Anlagen mit zusammen 619 kWp ans Netz gebracht, darunter 134 und 137 kWp auf Sozialamt und Gesundheitsamt in der Hans-Schmidt-Straße. Mit den Stadtwerken sind bis 2030 weitere 50 Dachflächen mit rund 3,5 MWp vereinbart (Senatsantwort auf die Schriftliche Anfrage 19/25108).

Die Nachbarbezirke von Treptow-Köpenick

Jenseits der Bezirksgrenze arbeitet eine andere Denkmalbehörde, und auch der Gebäudebestand ändert sich. Westlich von Baumschulenweg, Johannisthal und Altglienicke liegt Neukölln, wo Rudow rund die Hälfte der Anlagen des Bezirks stellt.

Nördlich von Alt-Treptow beginnen jenseits der Spree Kreuzberg und Friedrichshain, im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg haben nur 4,6 % der Wohngebäude eine einzige Wohnung. Nördlich von Oberschöneweide und Köpenick grenzt Lichtenberg an, dort hat das Postleitzahlgebiet 10318 in Karlshorst mit 891 Anlagen die meisten im Bezirk.

Im Nordosten folgt mit Kaulsdorf und Mahlsdorf Marzahn-Hellersdorf, der einzige Bezirk mit mehr Solaranlagen als Treptow-Köpenick.

So bereiten Sie den ersten Termin vor

Für das erste Gespräch genügen die letzte Jahresabrechnung, Fotos von allen Dachseiten und vom Zählerschrank und die Adresse. Stehen hohe Bäume am Haus oder am Nachbargrundstück, fotografieren Sie diese bitte mit, denn daraus schätzen wir die Verschattung vor dem Termin ein.

Ihre Fragen zur Verschattung können Sie an kontakt@photovoltaik-anlage-berlin.de schreiben, Bilder laden Sie über das Anfrageformular hoch. Für den ersten Termin bei Ihnen oder per Video berechnen wir nichts. Im schriftlichen Angebot danach stehen auch die Annahmen, mit denen wir die Verschattung gerechnet haben.

Häufige Fragen

Lohnt sich eine Solaranlage, wenn hohe Bäume am Grundstück stehen?

Das hängt davon ab, wie lange und zu welcher Tageszeit die Bäume das Dach verschatten. Unter dichtem Baumbestand sinkt die Einstrahlung laut Umweltatlas bis auf 250 bis 300 kWh je m² und Jahr, im Berliner Mittel sind es 1.032 kWh. Den Wert für Ihr Dach zeigt das Verschattungsprofil im Solarrechner Berlin, wir gleichen ihn im ersten Termin mit Fotos ab.

Wie viele Solaranlagen gibt es in Treptow-Köpenick?

Ende 2025 waren laut Monitoringbericht des Senats 8.352 Anlagen mit zusammen 67,22 MWp registriert. Mehr hat in Berlin nur Marzahn-Hellersdorf, und 2025 kamen im Bezirk 1.958 Anlagen dazu.

In welchem Ortsteil stehen die meisten Anlagen?

In Altglienicke, wo im Postleitzahlgebiet 12524 genau 1.530 Anlagen registriert sind, Platz 4 unter allen Berliner Postleitzahlen. Es folgen Bohnsdorf mit 1.107 Anlagen in 12526 und Rahnsdorf mit 805 in 12589.

Was gilt in der Kleinhaussiedlung Johannisthal?

Nach dem Belegungsplan des Landesdenkmalamts bleiben straßenseitige Dachflächen frei, auch auf Nebengebäuden. Möglich sind Aufdachanlagen mit Standardmodulen auf den Flächen, die der Plan dafür ausweist, sowie Anlagen auf Garagen und Anbauten.

Darf ich in der Gartenstadt Falkenberg Module aufs Dach setzen?

In den sechs Welterbe-Siedlungen der Berliner Moderne bleiben sichtbare Dächer frei, auf Flachdächern, die man nicht einsehen kann, sind Module möglich. Die Gartenstadt Falkenberg in Bohnsdorf gehört zu diesen Siedlungen. Ob an Ihrem Haus eine Fläche in Frage kommt, entscheidet die Untere Denkmalschutzbehörde im Einvernehmen mit dem Landesdenkmalamt.

Brauche ich in Friedrichshagen eine Genehmigung für die Solaranlage?

Möglicherweise ja, denn Friedrichshagen ist ein städtebauliches Erhaltungsgebiet, mit 95,5 ha das größte der 12 im Bezirk. Eine eigene Solarregel enthalten die Gestaltungsempfehlungen nicht, Dachflächenfenster sollen dort aber nur auf nicht einsehbaren Flächen liegen. Wie das Bezirksamt diesen Maßstab bei Ihrem Haus auf Module anwendet, klären wir vor dem Angebot.

Wie lange dauert ein Denkmalantrag für eine Solaranlage in Treptow-Köpenick?

Je nach Vollständigkeit der Unterlagen dauerte die Bearbeitung reiner Solaranträge an Denkmalen zwischen einem Tag und 5,5 Monaten, so die Senatsantwort vom März 2025. Gesetzlich hat die Behörde 4 Wochen für die Vollständigkeitsprüfung und danach 3 Monate für den Bescheid.

Wie viel Strom erzeugt ein Ost-West-Dach mit 10 kWp in Bohnsdorf?

Mit je 5 kWp auf Ost- und Westseite bei 30 Grad Neigung rechnet PVGIS mit rund 8.340 kWh im Jahr, ohne Schatten von Bäumen. Im Juni sind es zusammen rund 1.260 kWh, im Dezember rund 120 kWh.

Wer ist bei der Denkmalbehörde für Müggelheim und Rahnsdorf zuständig?

Die Untere Denkmalschutzbehörde sitzt in Alt-Köpenick 21, Haus B, und verteilt ihre Zuständigkeit nach Ortsteilen. Für Müggelheim und Rahnsdorf gibt es eigene Ansprechpartner, ebenso für Friedrichshagen und für Altstadt und Kietz.

Kann die Solaranlage später auch eine Wärmepumpe mitversorgen?

Zum Teil, denn nach der Verbraucherzentrale kommen 20 bis 30 % des Stroms für Haushalt und Wärmepumpe vom eigenen Dach, mit Speicher bis zu 40 %. Im Bezirk heizen 73,7 % der Wohngebäude mit Gas. Wer den Umstieg auf eine Wärmepumpe plant, legt die Anlage deshalb besser gleich nach der nutzbaren Dachfläche aus.

Zwei Paar Hände über einem Dachplan mit eingezeichneten Modulflächen, daneben ein Tablet
Unverbindlich, Antwort am nächsten Werktag

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Schreiben Sie kurz, um welches Haus und welches Dach es geht. Fotos von Dach und Zählerschrank können Sie danach per E-Mail schicken — Rückmeldung am nächsten Werktag.

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