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Reihenhauszeile mit Satteldächern, auf zwei der Dächer schwarze Solarmodule
Photovoltaik · Tempelhof-Schöneberg

Photovoltaik in Tempelhof-Schöneberg: Solarregeln von Neu-Tempelhof bis Lichtenrade

Wir planen und bauen Solaranlagen für Häuser in Tempelhof-Schöneberg, von Friedenau bis Lichtenrade. Im Bezirk sind 4.311 Anlagen registriert, und mehrere Siedlungen haben eigene Dachregeln.

oder per E-Mail: kontakt@photovoltaik-anlage-berlin.de

Die Anfrage läuft in 6 Schritten. Eine Option wählen Sie mit der Eingabetaste oder der Leertaste; danach öffnet sich der nächste Schritt.

Schritt 1 von 6
Was planen Sie?

Wählen Sie, was am nächsten kommt. Den Rest klären wir im Gespräch.

Für welches Gebäude?

Damit wir wissen, wie viel Dach und wie viel Verbrauch es gibt.

Welche Dachform hat das Haus?

Eine Schätzung genügt. Fotos können Sie später schicken.

Was soll dazugehören?

Mehrfachauswahl, wenn mehreres zutrifft.

Wann soll die Anlage laufen?

Damit wir den Termin planen können.

Wohin dürfen wir antworten?

Wir melden uns am nächsten Werktag und vereinbaren einen ersten Termin bei Ihnen oder per Video. Dieser erste Termin kostet nichts.

oder per E-Mail:kontakt@photovoltaik-anlage-berlin.de

In Tempelhof-Schöneberg sind 4.311 Solaranlagen mit zusammen 39,89 MWp registriert, Stand Februar 2026 (Monitoringbericht Solarcity 2025). MWp steht für Megawatt Peak, die Nennleistung aller Module zusammen; umgerechnet sind das 39.890 kWp, die Einheit, in der man einzelne Hausanlagen angibt. Wir planen und montieren Anlagen für Einfamilien-, Doppel- und Reihenhäuser im Bezirk, von der Gartenstadt Neu-Tempelhof bis zu den Siedlungen in Marienfelde und Lichtenrade.

Nach dem Monitoringbericht des Senats hat Tempelhof-Schöneberg das größte Solarpotenzial aller zwölf Bezirke. Davon genutzt sind 5,8 %, der größte Teil der geeigneten Dachfläche ist also noch frei.

Für mehrere Siedlungen im Bezirk schreibt die Verwaltung genau vor, wo Module liegen dürfen, in Neu-Tempelhof bis auf die Ziegelreihe. Bevor wir ein Angebot rechnen, sehen wir deshalb nach, ob Ihr Haus in einem Erhaltungsgebiet liegt oder unter Denkmalschutz steht.

Lichtenrade hat die meisten Anlagen im Bezirk

Die meisten Solaranlagen des Bezirks stehen in Lichtenrade, 810 im Postleitzahlgebiet 12305 und 639 in 12307 (Geoportal Berlin, Stand Oktober 2026). Mit 12305 liegt Lichtenrade auf Platz 15 der Berliner Postleitzahlen.

Die Kennzahlen zum Solarstand im Bezirk stammen aus dem Marktstammdatenregister, dem Geoportal Berlin und dem Zensus 2022:

Kennzahl Wert Quelle, Stand
Solaranlagen im Bezirk 4.311 Monitoringbericht Solarcity 2025, MaStR 09.02.2026
installierte Leistung 39,89 MWp ebd.
genutztes Solarpotenzial 5,8 % ebd.
Anlagen in 12305 (Lichtenrade) 810 Geoportal Berlin, 10/2026
Anlagen in 12307 (Lichtenrade) 639 ebd.
Wohngebäude mit einer Wohnung 13.392 (45,6 %) Zensus 2022
Wohngebäude mit Ölheizung 27,4 % Zensus 2022

Rechnerisch kommt im Bezirk eine Solaranlage auf gut drei Häuser mit einer Wohnung, und darin sind Anlagen auf Mietshäusern, Schulen und Gewerbedächern schon enthalten. Das Bezirksamt selbst hat mit den Berliner Stadtwerken für 2024 bis 2030 rund 130 eigene Gebäude mit etwa 6,5 MWp vereinbart, geplant sind 86 Anlagen mit 5.667 kWp.

Häuser mit eigenem Dach: 13.392 im Bezirk

45,6 % der Wohngebäude in Tempelhof-Schöneberg haben genau eine Wohnung und sind damit Einfamilien-, Doppel- oder Reihenhäuser (Zensus 2022). Mehr als die Hälfte dieser 13.392 Häuser steht in Lichtenrade, 3.727 in Lichtenrade Süd und 3.522 in Lichtenrade Nord, wo sie jeweils rund drei Viertel aller Gebäude ausmachen.

Für die Planung zählen Dachform und Ausrichtung. Ein Satteldach mit einer Seite nach Süden nimmt die Module meist auf dieser einen Fläche auf, ein Walmdach verteilt sie auf mehrere kleinere Flächen. Je kWp brauchen kristalline Module 5 bis 7 m² Dachfläche (Verbraucherzentrale), auf einer schmalen Reihenhausseite ist der Platz deshalb schnell vergeben.

Bei Doppel- und Reihenhäusern bleibt zur Brandwand, also zur Wand an der Grenze zum Nachbarhaus, ein Streifen von mindestens 0,50 m frei. Diesen Abstand verlangt § 32 Abs. 5 BauO Bln in der Fassung, die am 23. Juli 2026 in Kraft trat, unabhängig davon, wie hoch die Anlage aufbaut.

Wie wir die Größe nach Ihrem Verbrauch festlegen und nicht nur nach der freien Fläche, beschreiben wir unter Photovoltaik fürs Einfamilienhaus. Für Mietshäuser und Eigentümergemeinschaften in Schöneberg und Friedenau stellen sich dagegen Fragen nach Beschluss, Messkonzept und Mieterstrom.

Hände legen zwei geschlossene Angebotsmappen nebeneinander, daneben ein Taschenrechner

Was ist in Neu-Tempelhof, Wolfram- und Abendrotsiedlung erlaubt?

In diesen drei Siedlungen und in der Stadtrandsiedlung Marienfelde bestimmt eine Erhaltungsverordnung des Bezirks, auf welchen Flächen Solaranlagen liegen dürfen. Ein Erhaltungsgebiet schützt das Bild einer Siedlung, und welche Änderungen am Haus eine Genehmigung brauchen, steht in der jeweiligen Verordnung.

Die folgenden Regeln stammen aus den Veröffentlichungen des Bezirksamts Tempelhof-Schöneberg und aus dem Belegungsplan des Landesdenkmalamts für den Lindenhof:

Siedlung Schutz Was auf dem Dach zulässig ist Wer zustimmt
Gartenstadt Neu-Tempelhof Erhaltungsgebiet, 99,1 ha nur Indach-Anlagen über die ganze Dachbreite, zwischen einer Ziegelreihe unter dem First und einer über der Gaube; auf Walmflächen nur das untere Drittel; ausnahmsweise aufliegende Module mit höchstens 10 cm Abstand Bezirksamt
Wolframsiedlung, Tempelhof Erhaltungsgebiet grundsätzlich im Garten, auf Garagen und auf rückwärtigen Dächern; straßenseitig nur ausnahmsweise als Indach-Anlage Bezirksamt
Abendrotsiedlung, Lichtenrade Erhaltungsgebiet nur Solaranlagen, die in der Dachfläche liegen Bezirksamt
Stadtrandsiedlung Marienfelde I bis III Erhaltungsgebiet im Garten, planliegend auf gartenseitigen Dächern, auf Flachdach-Garagen mit höchstens 15° Aufständerung Bezirksamt und WoBeGe
Lindenhof I, Schöneberg Denkmal Aufdachanlagen nur nach einem Gesamtkonzept für die Siedlung, nicht auf straßenseitigen und nicht auf gut einsehbaren gartenseitigen Flächen Untere Denkmalschutzbehörde mit Landesdenkmalamt

In diesen Siedlungen richtet sich die Größe der Anlage zuerst nach der Fläche, die die Regel freigibt, und erst danach nach der Himmelsrichtung. Zeigt die Straßenseite nach Süden, liefert die erlaubte Gartenseite entsprechend weniger Strom.

Die Wolframsiedlung in Tempelhof entstand von 1925 bis 1930 mit Einzel- und Doppelhäusern, die Abendrotsiedlung in Lichtenrade 1919 und 1920 nach Plänen von Hans Jessen. Wie eng das Bezirksamt die Formulierung „in der Dachfläche“ bei Ihrem Haus auslegt, klären wir vor dem Angebot. In der Stadtrandsiedlung Marienfelde braucht jede bauliche Änderung ab dem 1. September 2024 zusätzlich die Zustimmung der WoBeGe, die dort die Erbbaurechtsverträge verwaltet.

Gartenstadt Neu-Tempelhof: Vorgaben bis zur Ziegelreihe

Lindenhof und Grazer Damm: Denkmalschutz mit Belegungsplan

Die Siedlung Lindenhof I in Schöneberg steht unter Denkmalschutz, und das Landesdenkmalamt hat für sie einen Belegungsplan erstellt. Ein Belegungsplan zeigt, auf welchen Dachflächen einer Siedlung Module denkmalverträglich liegen können.

Am Lindenhof sind Aufdachanlagen nur auf Grundlage eines Gesamtkonzepts möglich, also mit einer Planung für alle Häuser statt für ein einzelnes Dach. Straßenseitige Flächen bleiben frei, ebenso gartenseitige Flächen, die von der Straße aus gut zu sehen sind.

Die rund 80 Reihenhäuser entstanden von 1918 bis 1921 und von 1929 bis 1938 und gehören einer Genossenschaft. Ein Gesamtkonzept kann deshalb nur die Genossenschaft beauftragen, und für Bewohner ist ihr Vorstand der erste Ansprechpartner.

Auch für die Siedlung Grazer Damm, gebaut von 1938 bis 1940, hat das Landesdenkmalamt einen Belegungsplan erarbeitet. Beide Pläne gehören zu einer Reihe über zehn denkmalgeschützte Berliner Siedlungen, die das Landesdenkmalamt unter Denkmal und Klimaschutz veröffentlicht.

Wer genehmigt die Solaranlage im Bezirk?

Außerhalb von Erhaltungsgebieten und Denkmalen braucht eine Solaranlage auf dem Dach in Berlin keine Genehmigung, sie ist nach § 61 Abs. 1 Nr. 3 a BauO Bln verfahrensfrei. In den Erhaltungsgebieten entscheidet das Bezirksamt über den Antrag, zuständig ist dort das Stadtentwicklungsamt.

Bei einem Baudenkmal oder einer geschützten Siedlung genehmigt die Untere Denkmalschutzbehörde, die Denkmalbehörde des Bezirks, im Einvernehmen mit dem Landesdenkmalamt (§ 11, § 12 DSchG Bln). Die Untere Denkmalschutzbehörde Tempelhof-Schöneberg sitzt im Rathaus Schöneberg am John-F.-Kennedy-Platz 1, Sprechzeit ist dienstags von 9 bis 12 Uhr.

2023 gingen dort 17 Anträge für Solaranlagen mit Denkmalbezug ein, 2024 waren es 11 (Senatsantwort auf eine Schriftliche Anfrage, März 2025). Die Behörde prüft einen Antrag binnen 4 Wochen auf Vollständigkeit und bescheidet ihn binnen 3 Monaten (§ 12 Abs. 1a DSchG Bln).

Ob Ihr Haus betroffen ist, sehen wir vor dem Angebot in der Berliner Denkmaldatenbank und in der Karte der Erhaltungsgebiete nach. Den Antrag stellen Sie als Eigentümer, Lageplan, Modulbelegung und Datenblätter dafür kommen aus unserer Planung. Wie ein Denkmalantrag in Berlin abläuft und welche Lösungen genehmigt werden, steht im Ratgeber zu Photovoltaik und Denkmalschutz.

Historisches Gebäude mit Innenhof, auf der Ziegeldachfläche rot eingefärbte Solarmodule

Wie viel Strom liefert ein Dach in Lichtenrade?

Viele Ölheizungen: die Anlage für eine spätere Wärmepumpe auslegen

27,4 % der Wohngebäude im Bezirk heizen mit Öl, berlinweit sind es 16,7 % (Zensus 2022). Wer den Kessel in den nächsten Jahren durch eine Wärmepumpe ersetzen will, plant die Solaranlage besser gleich größer, weil der Stromverbrauch des Hauses dann steigt.

Nach der Verbraucherzentrale deckt eine PV-Anlage 20 bis 30 % des Stroms für Haushalt und Wärmepumpe, mit Speicher bis zu 40 %. Den größeren Teil liefert im Winter das Netz, denn im Dezember erzeugt ein Berliner Süddach nur rund ein Fünftel seines Juniwerts.

Angrenzende Bezirke: andere Siedlungen, andere Behörden

Hinter der Bezirksgrenze ist eine andere Untere Denkmalschutzbehörde zuständig, und die Siedlungsregeln wechseln. Westlich von Schöneberg und Friedenau liegt Charlottenburg-Wilmersdorf, nördlich grenzt der Ortsteil Tiergarten an, der zum Bezirk Mitte gehört.

Im Nordosten folgt Kreuzberg, und in ganz Friedrichshain-Kreuzberg haben nur 502 Wohngebäude eine einzige Wohnung. Östlich von Tempelhof und Mariendorf beginnt Neukölln mit Britz und Buckow, südwestlich von Friedenau und Marienfelde liegt Steglitz-Zehlendorf mit Steglitz, Lankwitz und Lichterfelde.

Ihr Termin in Tempelhof-Schöneberg

Wir bauen im ganzen Bezirk, von den Mietshäusern in Schöneberg bis zu den Siedlungshäusern am südlichen Stadtrand. Der erste Termin am Haus ist kostenlos. Dafür brauchen wir Ihre Adresse, einige Fotos vom Dach und die letzte Stromrechnung, denn aus der Adresse sehen wir, ob eine Siedlungsregel oder der Denkmalschutz greift. Schreiben Sie an kontakt@photovoltaik-anlage-berlin.de oder schicken Sie Adresse, Fotos und Rechnung über das Anfrageformular.

Häufige Fragen

Brauche ich in Tempelhof-Schöneberg eine Genehmigung für eine Solaranlage?

Nur, wenn Ihr Haus in einem Erhaltungsgebiet liegt oder unter Denkmalschutz steht. Sonst ist eine Solaranlage auf dem Dach in Berlin nach § 61 Abs. 1 Nr. 3 a BauO Bln verfahrensfrei. Im Bezirk betrifft die Genehmigungspflicht unter anderem die Gartenstadt Neu-Tempelhof, die Wolfram-, Abendrot- und Stadtrandsiedlung sowie den Lindenhof.

Welche Module sind in der Gartenstadt Neu-Tempelhof erlaubt?

Zulässig sind dort Indach-Anlagen, die zwischen einer Ziegelreihe unter dem First und einer über der Gaube über die ganze Dachbreite reichen. Auf Walmflächen darf nur das untere Drittel belegt werden. Aufliegende Module mit höchstens 10 cm Abstand zum Dach genehmigt das Bezirksamt nur ausnahmsweise.

Wo darf in der Wolframsiedlung eine Solaranlage hin?

Vorgesehen sind Garten, Garage und rückwärtige Dachflächen, so steht es in den Regeln des Bezirksamts für die Siedlung. Auf der Straßenseite lässt das Amt eine Anlage nur ausnahmsweise zu, und dann nur als Indach-Anlage.

Was gilt für Solaranlagen in der Abendrotsiedlung in Lichtenrade?

Dort sind nur Solaranlagen zulässig, die in der Dachfläche liegen. Wie das Bezirksamt diese Regel bei einem bestimmten Haus anwendet, klären wir vor dem Angebot.

Kann ich am Lindenhof in Schöneberg Module aufs Dach setzen lassen?

Nur im Rahmen eines Gesamtkonzepts für die ganze Siedlung, so sieht es der Belegungsplan des Landesdenkmalamts vor. Straßenseitige und von der Straße gut einsehbare gartenseitige Flächen bleiben frei. Da die Häuser einer Genossenschaft gehören, muss sie das Konzept in Auftrag geben.

Was ist in der Stadtrandsiedlung Marienfelde zu beachten?

Möglich sind Anlagen im Garten, planliegend auf gartenseitigen Dächern und auf Flachdach-Garagen mit höchstens 15 Grad Aufständerung. Ab dem 1. September 2024 braucht jede bauliche Änderung außerdem die Zustimmung der WoBeGe, die dort die Erbbaurechtsverträge verwaltet.

Wo sitzt die Untere Denkmalschutzbehörde für Tempelhof-Schöneberg?

Sie hat ihren Sitz im Rathaus Schöneberg am John-F.-Kennedy-Platz 1, Sprechzeit ist dienstags von 9 bis 12 Uhr. Über einen Antrag entscheidet sie im Einvernehmen mit dem Landesdenkmalamt und muss ihn, sobald er vollständig ist, binnen 3 Monaten bescheiden.

Wie verbreitet sind Solaranlagen in Tempelhof-Schöneberg?

Laut Monitoringbericht des Senats stehen im Bezirk 4.311 Anlagen mit 39,89 MWp, das sind 5,8 % des Solarpotenzials. Den größten Anteil hat Lichtenrade mit 810 Anlagen im Postleitzahlgebiet 12305 und 639 in 12307.

Wie viel Strom erzeugt eine 8-kWp-Anlage in Lichtenrade?

Auf einem unverschatteten Süddach mit 35 Grad Neigung kommt sie nach PVGIS auf rund 8.390 kWh im Jahr. Im Juni sind es davon rund 1.064 kWh, im Dezember nur rund 216 kWh.

Sollte ich bei einer Ölheizung eine größere Solaranlage einplanen?

Wenn der Ölkessel später einer Wärmepumpe weichen soll, ja, denn der Stromverbrauch des Hauses steigt dann. Nach der Verbraucherzentrale kommen ohne Speicher 20 bis 30 % des Stroms für Haushalt und Wärmepumpe vom eigenen Dach, mit Speicher bis zu 40 %. Im Bezirk heizen 27,4 % der Wohngebäude mit Öl.

Zwei Paar Hände über einem Dachplan mit eingezeichneten Modulflächen, daneben ein Tablet
Unverbindlich, Antwort am nächsten Werktag

Ihre Photovoltaik-Anlage für Tempelhof-Schöneberg

Schreiben Sie kurz, um welches Haus und welches Dach es geht. Fotos von Dach und Zählerschrank können Sie danach per E-Mail schicken — Rückmeldung am nächsten Werktag.

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