Zum Inhalt springen
Erster Termin kostenlosvor Ort oder per VideoEin Angebotmit allen Posten einzelnAnmeldung inklusiveNetzbetreiber und MarktstammdatenregisterGanz Berlinalle zwölf Bezirke und Potsdam
Photovoltaik-Anlage Berlin — zur Startseite Photovoltaik-Anlage Berlin Solaranlagen mit Speicher ERSTER TERMIN kostenlos
Wärmepumpe neben einem modernen Einfamilienhaus mit Holzterrasse, auf dem Dach Solarmodule
Photovoltaik · Reinickendorf

Photovoltaik in Reinickendorf: Solaranlagen für Doppelhaus, Siedlung und Villa

Wir planen und montieren Solaranlagen in Reinickendorf, von Heiligensee bis Frohnau. Kein Berliner Bezirk hat mehr Doppelhaushälften, nämlich 5.909.

oder per E-Mail: kontakt@photovoltaik-anlage-berlin.de

Die Anfrage läuft in 6 Schritten. Eine Option wählen Sie mit der Eingabetaste oder der Leertaste; danach öffnet sich der nächste Schritt.

Schritt 1 von 6
Was planen Sie?

Wählen Sie, was am nächsten kommt. Den Rest klären wir im Gespräch.

Für welches Gebäude?

Damit wir wissen, wie viel Dach und wie viel Verbrauch es gibt.

Welche Dachform hat das Haus?

Eine Schätzung genügt. Fotos können Sie später schicken.

Was soll dazugehören?

Mehrfachauswahl, wenn mehreres zutrifft.

Wann soll die Anlage laufen?

Damit wir den Termin planen können.

Wohin dürfen wir antworten?

Wir melden uns am nächsten Werktag und vereinbaren einen ersten Termin bei Ihnen oder per Video. Dieser erste Termin kostet nichts.

oder per E-Mail:kontakt@photovoltaik-anlage-berlin.de

In Reinickendorf planen wir Solaranlagen vor allem für Doppelhaushälften, Siedlungshäuser und die großen Häuser in Frohnau und Hermsdorf. Mit 5.909 Doppelhaushälften hat der Bezirk mehr davon als jeder andere in Berlin (Zensus 2022). Insgesamt haben 62,8 % der Wohngebäude hier nur eine Wohnung, in ganz Berlin sind es 51,1 %.

Ende 2025 waren im Bezirk 5.348 Photovoltaikanlagen mit zusammen 40,91 MWp registriert, und 1.393 davon kamen erst im Jahr 2025 hinzu (Monitoringbericht 2025 Masterplan Solarcity). Die Abkürzung MWp heißt Megawatt Peak und bezeichnet die Nennleistung der Module unter Normbedingungen. Für ein einzelnes Haus wird in Kilowatt Peak gerechnet, kurz kWp.

Wir legen die Anlage nach Ihrem Verbrauch und Ihrem Dach aus, montieren Module und Wechselrichter, auf Wunsch mit Speicher, und melden alles beim Netzbetreiber an. Wie wir dabei bei einem Eigenheim vorgehen, beschreiben wir unter Solaranlage fürs Einfamilienhaus.

Heiligensee, Hermsdorf, Frohnau: die Ortsteile mit den meisten Anlagen

Die meisten Anlagen im Bezirk hat das Postleitzahlgebiet 13503 mit Heiligensee und Tegel, dort sind 1.300 registriert. Damit liegt es auf Platz 8 unter allen Berliner Postleitzahlen (Geoportal Berlin, Stand Oktober 2026). Danach folgen Hermsdorf mit 730 und Frohnau mit 714 Anlagen.

In denselben Ortsteilen stehen auch die meisten Häuser mit eigenem Dach. Die Bezirksregion Frohnau/Hermsdorf zählt 7.176 Gebäude mit nur einer Wohnung, Heiligensee/Konradshöhe 6.419. Dort sind das 84 % aller Wohngebäude (Zensus 2022).

Die Tabelle stellt die wichtigsten Kennzahlen des Bezirks neben die Werte für ganz Berlin.

Kennzahl Reinickendorf Berlin
Photovoltaikanlagen Ende 2025 5.348 55.861
Installierte Leistung 40,91 MWp rund 487 MWp
Neue Anlagen 2025 1.393 13.902
Ausgeschöpftes Solarpotenzial 7,3 % –
Gebäude mit einer Wohnung 62,8 % 51,1 %
Gebäude mit Ölheizung 32,0 % 16,7 %
Waldanteil an der Bezirksfläche 21,1 % 17,7 %

Zahlen aus dem Monitoringbericht 2025 Masterplan Solarcity (Stand Februar 2026), dem Zensus 2022 und der Flächenerhebung zum Jahresende 2024.

Der Anteil der Ölheizungen ist fast doppelt so hoch wie im Berliner Mittel und der höchste aller Bezirke. Für viele Hausbesitzer steht deshalb neben der Solaranlage auch die Frage nach der künftigen Heizung an.

Doppelhaushälfte und Siedlungshaus: worauf wir bei der Planung achten

Bei einer Doppelhaushälfte gehört meist ein Teil jeder Dachseite zum Haus, und an der Grenze zum Nachbarn steht eine Brandwand. Die Module halten zu ihr mindestens 0,50 m Abstand, egal wie hoch die Anlage aufbaut (§ 32 Abs. 5 BauO Bln in der Fassung vom 23. Juli 2026).

Zeigt das Dach nach Osten und Westen, rechnen wir bei 30 Grad Neigung mit 845 und 823 kWh je kWp im Jahr (PVGIS). Eine Südseite mit 35 Grad bringt 1.049 kWh. Bei solchen Dächern belegen wir deshalb meist beide Seiten, damit genug Leistung zusammenkommt.

Wie viel passt auf ein kleines Siedlungsdach?

Je kWp Leistung rechnet die Verbraucherzentrale bei kristallinen Modulen mit 5 bis 7 m² Dach. Schornstein, Gauben und Dachfenster ziehen davon Fläche ab, und die Abstände zu Ortgang und First kommen hinzu. Im ersten Termin messen wir die freien Flächen und legen danach die Modulreihen fest.

Zählerschrank und Messsystem

Danach öffnen wir den Zählerschrank und prüfen, ob dort Platz für Anlage, Speicher und Messsystem ist. Eine Anlage über 7 kW bekommt ein intelligentes Messsystem (§ 29 Abs. 1 MsbG). Bis 15 kW zahlt der Betreiber dafür höchstens 50 € im Jahr (§ 30 Abs. 1 MsbG).

Kleines Siedlungshaus mit steilem Satteldach und Solarmodulen, im Garten Obstbaum und Gartenhaus

Erhaltungsgebiet Frohnau: Genehmigung auch für die Solaranlage

In Frohnau braucht eine Solaranlage die Genehmigung des Bezirks, obwohl sie nach der Bauordnung sonst verfahrensfrei wäre (§ 61 Abs. 1 Nr. 3 a BauO Bln). Grund ist die Erhaltungsverordnung vom 18. April 1997, die mit 783,8 Hektar das größte städtebauliche Erhaltungsgebiet Berlins schützt.

Der Genehmigungsvorbehalt gilt dort ausdrücklich auch für Solaranlagen, für Dämmung und für Änderungen an der Fassade. Glänzende Dacheindeckungen sollen vermieden werden, so steht es im Faltblatt des Bezirksamts. Wir wählen für Frohnau deshalb Module, deren Oberfläche und Rahmen zur vorhandenen Eindeckung passen.

Der Antrag gehört vor die Bestellung der Module. Mit unserer Planung bekommen Sie einen Belegungsplan und die Datenblätter, die das Bezirksamt dafür braucht. Die Verordnungen aller Gebiete im Bezirk finden Sie auf der Seite zu den städtebaulichen Erhaltungsgebieten in Reinickendorf.

Borsigsiedlung, Kleinhaussiedlung, Am Wiesenende: Vorgaben fürs Dach

Drei weitere Erhaltungsgebiete im Bezirk regeln das Dach genauer. In der Borsigsiedlung in Heiligensee geht es um die einheitliche Dachform, in der Kleinhaussiedlung Hermsdorf um die dunkle Dacheindeckung. Für die Siedlung Am Wiesenende in Lübars sind Dachform und Firstrichtung festgelegt.

Auch das Demonstrativbauvorhaben Reinickendorf an der Septimer- und Julierstraße hat feste Regeln. Die Siedlung entstand von 1959 bis 1964 mit 1.033 Wohnungen, darunter 94 Eigenheime. Das Landesdenkmalamt hat für sie einen Belegungsplan erstellt, der straßenseitige Dachflächen frei hält.

Auf den übrigen Flächen dieser Siedlung sind Aufdachanlagen nach dem Schema des Plans möglich, Module auf Garagen ebenso. Wer dort ein Eigenheim besitzt, kann die Anlage also nach einer festen Vorlage planen lassen.

Weiße Stadt und Denkmalbehörde am Eichborndamm

Die Weiße Stadt mit 1.268 Wohnungen gehört zu den sechs Siedlungen der Berliner Moderne, die 2008 zum UNESCO-Welterbe erklärt wurden. Auf Dächern dieser Siedlungen, die man von außen sieht, bleiben Solaranlagen ausgeschlossen (Landesdenkmalamt). Möglich sind Module dort nur auf Flachdächern, die vom öffentlichen Raum aus nicht einsehbar sind.

Für Einzeldenkmale und geschützte Siedlungen entscheidet die Untere Denkmalschutzbehörde im Fachbereich Stadtplanung und Denkmalschutz, Eichborndamm 215. Von 2023 bis März 2025 gingen dort mindestens 35 Solaranträge ein. Ab vollständigen Unterlagen dauert die Bearbeitung in der Regel 4 Wochen (Schriftliche Anfrage 19/21722, Stand März 2025).

Gesetzlich hat die Behörde 4 Wochen, um die Unterlagen auf Vollständigkeit zu prüfen, und 3 Monate für den Bescheid (§ 12 Abs. 1a DSchG Bln). Welche Lösungen die Berliner Behörden an Denkmalen zulassen, haben wir im Ratgeber Photovoltaik und Denkmalschutz gesammelt.

Alter Baumbestand: Schatten im Ertrag einrechnen

Gut ein Fünftel des Bezirks ist Wald, genau 21,1 % oder 1.885 Hektar (Flächenerhebung, Stand Ende 2024). Frohnau entstand von 1908 bis 1910 als Gartenstadt auf Waldgelände. Das Bezirksamt nennt den alten Baumbestand auf den großen Grundstücken das Markenzeichen des Ortsteils.

Unter Wald und dichtem Baumbestand sinkt die Einstrahlung auf ein Dach bis auf 250 bis 300 kWh je m² im Jahr. Im Berliner Mittel erreicht ein Dach 1.032 kWh (Umweltatlas Berlin). Für Häuser unter hohen Bäumen nehmen wir das Verschattungsprofil aus dem Solarrechner Berlin und belegen nur Flächen, die genug Licht bekommen.

Wie viel Strom liefert eine Doppelhaushälfte in Heiligensee?

Eine Doppelhaushälfte mit je 4 kWp auf Ost- und Westseite erzeugt in Berlin nach PVGIS rund 6.670 kWh im Jahr. PVGIS ist der Ertragsrechner der Gemeinsamen Forschungsstelle der EU-Kommission, die Werte stammen aus unserer Abfrage für Berlin vom 12. Oktober 2026.

Die folgende Übersicht nennt den Jahresertrag je kWp für die Dachformen, die im Bezirk häufig vorkommen.

Dachfläche, Neigung Ertrag je kWp im Jahr im Juni im Dezember
Süd, 45° 1.049 kWh 126 kWh 30 kWh
Süd, 35° 1.049 kWh 133 kWh 27 kWh
Süd, 25° 1.026 kWh 136 kWh 24 kWh
Ost, 30° 845 kWh 127 kWh 12 kWh
West, 30° 823 kWh 125 kWh 12 kWh

Ein steiles Süddach mit 45 Grad bringt im Jahr so viel wie eines mit 35 Grad, im Dezember sogar etwas mehr. Ost- und Westseiten liefern im Sommer fast so viel wie eine Südseite, im Winter deutlich weniger.

Beispiel. Doppelhaushälfte in Heiligensee, Satteldach mit einer Seite nach Osten und einer nach Westen, je 30 Grad Neigung, 4.000 kWh Stromverbrauch im Jahr. Auf jede Seite planen wir 4 kWp, zusammen 8 kWp. Nach PVGIS kommen von der Ostseite rund 3.380 kWh im Jahr (4 × 845) und von der Westseite rund 3.290 kWh (4 × 823).

Zusammen erzeugt die Anlage rund 6.670 kWh, davon rund 1.008 kWh im Juni und rund 96 kWh im Dezember. Die Ostseite liefert am Vormittag, die Westseite am Nachmittag und frühen Abend. Für den Speicher empfiehlt die Verbraucherzentrale etwa 1,5 kWh je 1.000 kWh Jahresverbrauch, bei diesem Haus also rund 6 kWh.

Wie man die Speichergröße genauer bestimmt, erklärt der Ratgeber Welche Speichergröße passt?.

Ölheizung heute, Wärmepumpe später: die Dachfläche mitdenken

Mit 32,0 % heizt in Reinickendorf ein größerer Anteil der Wohngebäude mit Öl als in jedem anderen Berliner Bezirk, zusammen 11.435 Häuser (Zensus 2022). Wer in den nächsten Jahren auf eine Wärmepumpe umsteigt, braucht im Winter deutlich mehr Strom als heute.

Nach der Verbraucherzentrale liefert eine Solaranlage 20 bis 30 % des Stroms für Haushalt und Wärmepumpe, mit Speicher bis zu 40 %. Als Mindestgröße rechnet die HTW Berlin mit 0,5 kWp je 1.000 kWh Verbrauch im Jahr. Ist der Umstieg absehbar, nutzen wir deshalb die Dachfläche aus, die sich sinnvoll belegen lässt.

Was dabei für Zähler, Speicher und Anlagengröße gilt, steht im Ratgeber PV-Anlage für die Wärmepumpe.

Schulen und Frauenzentrum: der Bezirk belegt eigene Dächer

Auch das Bezirksamt baut Photovoltaik auf seinen Gebäuden. Im November 2025 hat es bei den Berliner Stadtwerken 10 Anlagen mit 827 kWp auf Schulen und dem Frauenzentrum „Flotte Lotte“ beauftragt, fertig bis Mitte 2026. Den Strom bezieht der Bezirk einen Cent unter dem laufenden Tarif.

Im Jahr 2025 gingen auf Bezirksgebäuden bereits 4 Anlagen mit 391 kWp ans Netz (Schriftliche Anfrage 19/25108, Stand Februar 2026). Weitere 7 Anlagen mit 541,67 kWp waren zu diesem Zeitpunkt gebaut, hatten aber noch keinen Netzanschluss.

Spandau, Charlottenburg-Wilmersdorf, Mitte, Pankow: die Nachbarbezirke

Im Westen liegt Spandau, wo die Postleitzahlen von Staaken und Kladow/Gatow zu den zehn mit den meisten Anlagen in Berlin gehören. Im Süden grenzt Charlottenburg-Wilmersdorf an, mit der Siedlung Heerstraße und dem Anteil des Bezirks am Welterbe Siemensstadt.

Im Südosten folgt Berlin-Mitte mit dem Wedding und dem Welterbe Siedlung Schillerpark. Nach Osten schließt Pankow an, wo Ende 2025 8.020 Anlagen registriert waren, rund die Hälfte mehr als in Reinickendorf.

Für den ersten Termin in Reinickendorf

Für das erste Gespräch genügen Ihre letzte Stromrechnung und einige Fotos von Dach und Zählerschrank. Sagen Sie uns bitte auch, ob Ihr Haus in Frohnau, in einer der geschützten Siedlungen oder in der Weißen Stadt liegt. Den ersten Termin bieten wir kostenlos an, am Haus oder als Videogespräch.

Ihre Angaben zum Haus senden Sie per Mail an kontakt@photovoltaik-anlage-berlin.de. Fotos und Unterlagen können Sie auch über das Anfrageformular schicken, danach bekommen Sie ein schriftliches Angebot mit allen Posten einzeln.

Häufige Fragen

Wie viele Solaranlagen gibt es in Reinickendorf?

Der Monitoringbericht 2025 zählt für Reinickendorf 5.348 Photovoltaikanlagen mit 40,91 MWp, Stand Ende 2025. Allein 2025 kamen 1.393 Anlagen hinzu, ausgeschöpft sind damit 7,3 % des Solarpotenzials (Monitoringbericht 2025 Masterplan Solarcity).

Brauche ich in Frohnau eine Genehmigung für Module auf dem Dach?

Ja, denn Frohnau ist ein städtebauliches Erhaltungsgebiet, und der Genehmigungsvorbehalt gilt dort ausdrücklich auch für Solaranlagen. Den Antrag stellen Sie beim Bezirksamt, bevor die Module bestellt werden.

Was gilt in der Kleinhaussiedlung Hermsdorf und in der Borsigsiedlung?

Beide sind Erhaltungsgebiete mit Vorgaben für das Dach. In der Kleinhaussiedlung Hermsdorf geht es um die dunkle Dacheindeckung, in der Borsigsiedlung in Heiligensee um die einheitliche Dachform. Die Belegung stimmen wir deshalb vorher mit dem Bezirksamt ab.

Darf ich in der Weißen Stadt eine Solaranlage bauen?

Die Weiße Stadt gehört zum UNESCO-Welterbe Siedlungen der Berliner Moderne. In diesen Siedlungen bleiben Dächer, die man von außen sieht, frei von Solaranlagen. Möglich sind Module nur auf Flachdächern, die vom öffentlichen Raum aus nicht einsehbar sind.

Was erlaubt der Belegungsplan für das Demonstrativbauvorhaben an der Septimerstraße?

Das Landesdenkmalamt hat für die Siedlung festgelegt, dass straßenseitige Dachflächen frei bleiben. Auf den übrigen Flächen sind Aufdachanlagen nach dem Schema des Plans möglich, außerdem Module auf Garagen.

Wie lange dauert ein Denkmalantrag für Photovoltaik in Reinickendorf?

Liegen alle Unterlagen vor, bearbeitet die Untere Denkmalschutzbehörde am Eichborndamm Solaranträge in der Regel in 4 Wochen. Das Gesetz gibt ihr 4 Wochen für die Prüfung auf Vollständigkeit und 3 Monate für den Bescheid.

Wie viel Strom erzeugt eine Doppelhaushälfte mit Ost- und Westdach?

Mit je 4 kWp auf Ost- und Westseite und 30 Grad Neigung sind es nach PVGIS rund 6.670 kWh im Jahr. Die Ostseite liefert davon rund 3.380 kWh, die Westseite rund 3.290 kWh.

Ich heize noch mit Öl. Soll die Solaranlage schon für eine Wärmepumpe reichen?

Wenn ein Umstieg absehbar ist, planen wir die Anlage nach der nutzbaren Dachfläche und nicht nur nach dem heutigen Stromverbrauch. Die Verbraucherzentrale rechnet damit, dass eine Solaranlage 20 bis 30 % des Stroms für Haushalt und Wärmepumpe liefert, mit Speicher bis zu 40 %.

Was kostet eine Solaranlage für ein Haus in Reinickendorf?

Für eine Dachanlage ohne Speicher nennt co2online 1.100 bis 1.500 € je kWp inklusive Montage, Stand März 2026. Mit Speicher kostet eine Anlage für ein Einfamilienhaus laut Finanztip meist 14.000 bis 20.000 €.

Wie stark verschatten die Bäume in Frohnau und Hermsdorf ein Dach?

Das hängt vom Grundstück ab, kann aber viel ausmachen. Nach dem Umweltatlas Berlin erreichen Dächer unter dichtem Baumbestand teils nur 250 bis 300 kWh Einstrahlung je m² im Jahr, ein freies Dach im Mittel 1.032 kWh. Deshalb rechnen wir für jede Dachfläche mit ihrem eigenen Schattenverlauf.

Zwei Paar Hände über einem Dachplan mit eingezeichneten Modulflächen, daneben ein Tablet
Unverbindlich, Antwort am nächsten Werktag

Ihre Photovoltaik-Anlage für Reinickendorf

Schreiben Sie kurz, um welches Haus und welches Dach es geht. Fotos von Dach und Zählerschrank können Sie danach per E-Mail schicken — Rückmeldung am nächsten Werktag.

Lieber schreiben?

kontakt@photovoltaik-anlage-berlin.de

Mit dem Absenden willigen Sie ein, dass wir Ihre Angaben zur Bearbeitung der Anfrage verwenden. Einzelheiten in der Datenschutzerklärung.