Zum Inhalt springen
Erster Termin kostenlosvor Ort oder per VideoEin Angebotmit allen Posten einzelnAnmeldung inklusiveNetzbetreiber und MarktstammdatenregisterGanz Berlinalle zwölf Bezirke und Potsdam
Photovoltaik-Anlage Berlin — zur Startseite Photovoltaik-Anlage Berlin Solaranlagen mit Speicher ERSTER TERMIN kostenlos
Blick über Altbaudächer mit Schornsteinen, Gauben und Solarmodulen im Abendlicht
Photovoltaik · Charlottenburg-Wilmersdorf

Photovoltaik in Charlottenburg-Wilmersdorf: Altbau, WEG und Denkmal

Wir planen und bauen Solaranlagen in Charlottenburg-Wilmersdorf, für Eigentümergemeinschaften, Vermieter und Villenbesitzer. Nur 3.939 von 19.287 Gebäuden im Bezirk haben eine einzige Wohnung.

oder per E-Mail: kontakt@photovoltaik-anlage-berlin.de

Die Anfrage läuft in 6 Schritten. Eine Option wählen Sie mit der Eingabetaste oder der Leertaste; danach öffnet sich der nächste Schritt.

Schritt 1 von 6
Was planen Sie?

Wählen Sie, was am nächsten kommt. Den Rest klären wir im Gespräch.

Für welches Gebäude?

Damit wir wissen, wie viel Dach und wie viel Verbrauch es gibt.

Welche Dachform hat das Haus?

Eine Schätzung genügt. Fotos können Sie später schicken.

Was soll dazugehören?

Mehrfachauswahl, wenn mehreres zutrifft.

Wann soll die Anlage laufen?

Damit wir den Termin planen können.

Wohin dürfen wir antworten?

Wir melden uns am nächsten Werktag und vereinbaren einen ersten Termin bei Ihnen oder per Video. Dieser erste Termin kostet nichts.

oder per E-Mail:kontakt@photovoltaik-anlage-berlin.de

In Charlottenburg-Wilmersdorf planen wir Solaranlagen vor allem für Eigentümergemeinschaften und Vermieter, daneben für Villen und Siedlungshäuser. Nur 3.939 der 19.287 Gebäude mit Wohnraum haben hier eine einzige Wohnung, das sind 20,4 % gegenüber 51,1 % in ganz Berlin (Zensus 2022).

Dafür gehören 24,8 % der Gebäude einer Wohnungseigentümergemeinschaft, kurz WEG, berlinweit sind es 10,5 %. Über das Dach beschließt in diesen Häusern die Eigentümerversammlung. Die Planung muss deshalb klären, wer den Strom nutzt, wie er gemessen und wie er abgerechnet wird.

Ende 2025 waren im Bezirk 1.491 Photovoltaikanlagen mit zusammen 22,31 MWp registriert. MWp und kWp stehen für Megawatt und Kilowatt Peak, also die Nennleistung der Module unter Prüfbedingungen. Genutzt sind damit 4,4 % des Solarpotenzials, im Jahr 2025 kamen 450 Anlagen hinzu (Monitoringbericht 2025 Masterplan Solarcity).

Mietshaus, Siedlungshaus, Villa: die Dächer im Bezirk

Rund um Kurfürstendamm und Klausenerplatz stehen vor allem Mietshäuser mit vielen Parteien. In Westend und im Grunewald überwiegen Villen und Siedlungshäuser mit steilen Dächern. Gebäude mit einer einzigen Wohnung stehen vor allem in den Bezirksregionen Heerstraße mit 1.489 und Grunewald mit 1.076 Häusern (Zensus 2022).

Auf einem Mietshaus mit Brandwänden zu beiden Nachbarn hält die Anlage mindestens 0,50 m Abstand zur Brandwand. Das gilt seit dem 23. Juli 2026 unabhängig von der Höhe der Anlage (§ 32 Abs. 5 BauO Bln). Ältere Ratgeber nennen hier noch 1,25 m.

Ein Walmdach hat vier geneigte Flächen, deshalb bleibt auf der Südseite weniger Platz als auf einem Satteldach. Ost- und Westfläche lassen sich dazunehmen. Nach PVGIS bringen sie bei 30 Grad Neigung 845 und 823 kWh je kWp im Jahr, eine Südfläche mit 35 Grad bringt 1.049 kWh.

Wie viele Solaranlagen gibt es in Charlottenburg-Wilmersdorf?

Ende 2025 waren es 1.491 Anlagen, und mehr als die Hälfte ihrer Leistung liegt auf öffentlichen Gebäuden. Dort stehen 85 Anlagen mit 13,09 MWp. Nur in Lichtenberg ist die Leistung auf öffentlichen Dächern noch höher (Umweltatlas Berlin, Stand Februar 2026).

Die größte Einzelanlage liegt auf den Messehallen unter dem Funkturm und hat knapp 7,5 MW. Sie ging am 28. März 2025 in Betrieb, laut Senat ist es die größte Photovoltaik-Dachanlage Berlins. Im Postleitzahlgebiet 14055, zu dem Teile von Westend und Grunewald samt Messegelände gehören, sind 208 Anlagen mit 8,5 MWp registriert.

Auch das denkmalgeschützte Olympiastadion trägt Module. Es sind 1.614 Stück mit 605,25 kWp, montiert auf dem äußeren Betonring des Daches.

Die Tabelle stellt die Kennzahlen des Bezirks neben die Werte für ganz Berlin.

Kennzahl Charlottenburg-Wilmersdorf Berlin
Photovoltaikanlagen Ende 2025 1.491 55.861
Installierte Leistung 22,31 MWp rund 487 MWp
Neue Anlagen 2025 450 13.902
Ausgeschöpftes Solarpotenzial 4,4 % –
Gebäude mit einer Wohnung 20,4 % 51,1 %
Gebäude im Eigentum einer WEG 24,8 % 10,5 %
Waldanteil an der Fläche 25,2 % 17,7 %

Quellen: Monitoringbericht 2025 Masterplan Solarcity (Marktstammdatenregister, Stand Februar 2026), Umweltatlas Berlin, Zensus 2022, Flächenerhebung des Amts für Statistik Berlin-Brandenburg (Stand Ende 2024).

Der Anteil der Einfamilienhäuser liegt bei weniger als der Hälfte des Berliner Werts, der Anteil der WEG-Häuser bei mehr als dem Doppelten. Eine Anlage im Bezirk wird deshalb meist für eine Gemeinschaft geplant, mit Beschluss, Messkonzept und Abrechnung.

Erhaltungsgebiete: wo der Bezirk mitentscheidet

In neun städtebaulichen Erhaltungsgebieten mit zusammen 228 Hektar schützt der Bezirk die Gestalt von Straßen und Dächern. Die größten sind Kurfürstendamm mit 77,7 Hektar, Klausenerplatz mit 69,6 Hektar und die Villenkolonie Westend mit 46,1 Hektar (Geoportal Berlin, Stand Oktober 2026).

Für Westend ist die Regel ausdrücklich festgehalten, die Verordnung gilt seit dem 24. Dezember 2000. Leitbild für Dachform, Dachaufbauten und Dachdeckung sind dort die Bauten aus den Jahren 1871 bis 1918. Auch Vorhaben, die sonst genehmigungsfrei wären, brauchen in Westend eine erhaltungsrechtliche Genehmigung.

Das betrifft Solaranlagen unmittelbar, denn nach der Berliner Bauordnung sind sie auf Dächern verfahrensfrei (§ 61 Abs. 1 Nr. 3 a BauO Bln). Im Erhaltungsgebiet Westend reicht das allein nicht aus. Liegt Ihr Haus in einem der neun Gebiete, gehört die Anfrage beim Stadtentwicklungsamt vor die Bestellung der Module.

Denkmal und Welterbe: Heerstraße, Südwestkorso, Siemensstadt

Auf Baudenkmälern im Bezirk sind 3.487 kWp Photovoltaik installiert (Umweltatlas Berlin, Stand Februar 2026). Denkmalschutz und Solaranlage gehen also zusammen, wenn die Belegung zum Gebäude passt.

Die Siedlung Heerstraße in Westend steht als Gesamtanlage unter Schutz. Zu ihr gehören 252 Eigenheime auf 14 Hektar, gebaut in den Jahren 1920 bis 1926, mit steilen Sattel- und Walmdächern und Fledermausgauben. Jede Solaranlage braucht dort eine denkmalrechtliche Genehmigung nach § 11 DSchG Bln, und die Belegung richtet sich nach den geschwungenen Gauben.

Die Gartenstadt am Südwestkorso im Rheingauviertel umfasst rund 200 Mehrfamilienhäuser aus den Jahren 1927 bis 1933 und 1938 bis 1939. Das Landesdenkmalamt hat für sie einen Belegungsplan erstellt. Danach kommen Module nur auf Dachflächen, die nicht zur Straße zeigen.

Am Welterbe Großsiedlung Siemensstadt hat der Bezirk gemeinsam mit dem Nachbarbezirk Spandau Anteil. In allen sechs Welterbe-Siedlungen der Berliner Moderne bleiben einsehbare Dächer frei. Module sind dort nur auf Flachdächern möglich, die man von außen nicht sieht.

Außerhalb des Welterbes gilt der Solarleitfaden des Landesdenkmalamts von 2023. Ist eine Anlage vom öffentlichen Raum aus nicht einsehbar, ist sie danach in der Regel genehmigungsfähig. Den Ablauf des Antrags und die Lösungen, die Behörden genehmigen, haben wir im Ratgeber zu Solaranlagen am Denkmal zusammengestellt.

Holzhaus zwischen Kiefern am Seeufer, auf dem Satteldach Solarmodule, Abendsonne

Wer genehmigt eine Solaranlage am Denkmal in Charlottenburg-Wilmersdorf?

Zuständig ist die Untere Denkmalschutzbehörde, ein Fachbereich des Stadtentwicklungsamts am Hohenzollerndamm 174. Sie entscheidet im Einvernehmen mit dem Landesdenkmalamt. Zur Bauberatung können Sie dienstags von 9 bis 12 Uhr ohne Termin kommen, Hinweise stehen beim Stadtentwicklungsamt Charlottenburg-Wilmersdorf.

Von 2023 bis März 2025 gingen bei der Behörde rund 70 bis 80 Anträge mit Solaranlagen ein, meist zusammen mit anderen Baumaßnahmen. Bearbeitet wurden sie in der Regel innerhalb von drei Monaten (Schriftliche Anfrage 19/21722, Stand März 2025).

Das Denkmalschutzgesetz gibt der Behörde vier Wochen, um die Vollständigkeit zu prüfen, und drei Monate für den Bescheid (§ 12 Abs. 1a DSchG Bln). Mit unserer Planung erhalten Sie einen Belegungsplan und die Datenblätter der Module für den Antrag.

Grunewald und Westend: Bäume über dem Dach

Gut ein Viertel des Bezirks ist Wald, genau 25,2 % oder 1.631 Hektar. Nur Treptow-Köpenick hat einen höheren Waldanteil (Flächenerhebung, Stand Ende 2024). Die Villenkolonie Grunewald wurde 1889 auf 234 Hektar Waldgelände angelegt.

Unter Wald und dichtem Baumbestand sinkt die Einstrahlung auf Dächer bis auf 250 bis 300 kWh je m² im Jahr. Im Berliner Mittel sind es 1.032 kWh (Umweltatlas Berlin). Für ein Haus unter Bäumen nehmen wir deshalb das Verschattungsprofil aus dem Solarrechner Berlin und belegen nur Flächen mit genug Licht.

Was ein freies Dach je nach Ausrichtung und Neigung bringt, finden Sie in unserer Übersicht zum Solarertrag in Berlin mit den Monatswerten aus PVGIS.

Wie kommt eine Eigentümergemeinschaft zur eigenen Solaranlage?

Am Anfang steht ein Beschluss der Eigentümerversammlung. Vorher braucht die Gemeinschaft eine Planung mit Anlagengröße, Kosten und Messkonzept. Das Messkonzept legt fest, wohin der Solarstrom geht, und dafür gibt es drei Wege:

  • Allgemeinstrom: Die Anlage versorgt Treppenhaus, Aufzug und Keller, was übrig bleibt, geht ins Netz.
  • Mieterstrom: Ein Lieferant verkauft den Strom an die Bewohner, höchstens zu 90 % des Grundversorgungstarifs (§ 42a Abs. 4 EnWG).
  • Gemeinschaftliche Gebäudeversorgung: Der Strom wird in 15-Minuten-Schritten auf die teilnehmenden Wohnungen verteilt, den Reststrom kauft jede Partei selbst (§ 42b EnWG).

Welcher Weg passt, hängt davon ab, wie viele Parteien mitmachen und wer die Abrechnung übernimmt. Die Pflichten beider Liefermodelle stehen nebeneinander im Ratgeber Mieterstrom und Gebäudeversorgung.

Die Einnahmen aus der Anlage bleiben einkommensteuerfrei, solange je Wohn- oder Gewerbeeinheit höchstens 30 kWp installiert sind (§ 3 Nr. 72 EStG). Für Photovoltaik mit Speicher auf dem Mehrfamilienhaus zahlt SolarPLUS L 50, 40 oder 30 % der Kosten, bis zu 30.000 €, sofern die Eingangsbestätigung vor dem Auftrag vorliegt (Richtlinie 2026).

Für Häuser mit vielen Parteien planen wir die Solaranlage auf dem Mehrfamilienhaus mit Messkonzept, Zählerschrank und Anmeldung beim Netzbetreiber.

Beispiel: Mietshaus in Charlottenburg mit Süddach zum Hof

Rund um Charlottenburg-Wilmersdorf: fünf Nachbarbezirke

Im Norden grenzt Reinickendorf an, mit dem Welterbe Weiße Stadt und dem größten Erhaltungsgebiet Berlins in Frohnau. Östlich liegt Berlin-Mitte mit dem Hansaviertel, das zugleich Erhaltungsgebiet und Denkmal ist.

Im Südosten folgt Tempelhof-Schöneberg, laut Monitoringbericht der Bezirk mit dem größten Solarpotenzial Berlins. In Steglitz-Zehlendorf im Süden umfassen die Erhaltungsgebiete zusammen 936 Hektar, so viel Fläche wie in keinem anderen Bezirk. Nach Westen schließt Spandau an, wo 4.679 Anlagen registriert sind, gut dreimal so viele wie hier.

Ihr Haus in Charlottenburg-Wilmersdorf: der erste Termin

Der erste Termin ist kostenlos, vor Ort oder per Video. Bei einer WEG hilft es, wenn das Protokoll der letzten Versammlung und ein Foto der Dachfläche vom Hof dabei sind. Beides können Sie an kontakt@photovoltaik-anlage-berlin.de mailen oder zusammen mit Ihrer Anfrage über das Anfrageformular schicken.

Häufige Fragen

Wie viele Solaranlagen gibt es in Charlottenburg-Wilmersdorf?

Im Marktstammdatenregister standen Ende 2025 für den Bezirk 1.491 Anlagen mit zusammen 22,31 MWp. Allein im Jahr 2025 kamen 450 Anlagen dazu, ausgeschöpft sind 4,4 % des Solarpotenzials (Monitoringbericht 2025 Masterplan Solarcity).

Braucht eine Solaranlage in der Villenkolonie Westend eine Genehmigung?

Ja, denn Westend ist ein städtebauliches Erhaltungsgebiet, in dem auch sonst genehmigungsfreie Vorhaben eine erhaltungsrechtliche Genehmigung des Bezirks brauchen. Maßstab sind Dachform, Dachaufbauten und Dachdeckung der Bauten aus den Jahren 1871 bis 1918.

Darf ich auf einem Haus der Siedlung Heerstraße Module anbringen?

Die Siedlung steht als Gesamtanlage unter Denkmalschutz, jede Solaranlage braucht deshalb eine denkmalrechtliche Genehmigung. Nach dem Solarleitfaden des Landesdenkmalamts sind Anlagen auf Dachflächen, die vom öffentlichen Raum aus nicht zu sehen sind, in der Regel genehmigungsfähig. Bei den steilen Dächern mit Fledermausgauben prüfen wir dafür jede Fläche einzeln.

Was gilt für Solaranlagen in der Gartenstadt am Südwestkorso?

Für die rund 200 Mehrfamilienhäuser im Rheingauviertel hat das Landesdenkmalamt einen Belegungsplan erstellt. Er schließt Module auf straßenseitigen Dachflächen aus, die Planung beschränkt sich also auf Flächen, die nicht zur Straße zeigen.

Wo sitzt die Untere Denkmalschutzbehörde von Charlottenburg-Wilmersdorf?

Sie ist ein Fachbereich des Stadtentwicklungsamts und sitzt am Hohenzollerndamm 174. Zur Bauberatung können Sie dienstags von 9 bis 12 Uhr ohne Termin kommen.

Wie lange dauert eine Denkmalgenehmigung für Photovoltaik im Bezirk?

Nach Angaben des Bezirksamts wurden Solaranträge in der Regel innerhalb von drei Monaten bearbeitet (Stand März 2025). Gesetzlich hat die Behörde vier Wochen, um die Vollständigkeit zu prüfen, und drei Monate für den Bescheid.

Wie stark verschatten Bäume ein Dach im Grunewald?

Das hängt vom einzelnen Grundstück ab, kann aber viel ausmachen: Unter dichtem Baumbestand sinkt die Einstrahlung laut Umweltatlas bis auf 250 bis 300 kWh je m² im Jahr. Im Berliner Mittel sind es 1.032 kWh, und den Wert für Ihre Dachfläche zeigt das Verschattungsprofil im Solarrechner Berlin.

Wer entscheidet in einer WEG über die Solaranlage auf dem Dach?

Die Eigentümerversammlung fasst darüber einen Beschluss. Als Grundlage braucht sie eine Planung mit Anlagengröße, Kosten und Messkonzept, damit klar ist, wohin der Strom geht und wer ihn bezahlt.

Wie viel Strom liefert ein Süddach in Charlottenburg?

Eine Dachfläche nach Süden mit 35 Grad Neigung bringt nach PVGIS 1.049 kWh je kWp im Jahr. Eine Anlage mit 8 kWp kommt damit auf rund 8.390 kWh, wenn kein Baum und kein Nachbarhaus Schatten wirft.

Gibt es im Bezirk schon Photovoltaik auf denkmalgeschützten Gebäuden?

Ja, auf Baudenkmälern im Bezirk sind 3.487 kWp installiert (Umweltatlas Berlin, Stand Februar 2026). Ein bekanntes Beispiel ist das Olympiastadion mit 1.614 Modulen auf dem äußeren Betonring des Daches.

Zwei Paar Hände über einem Dachplan mit eingezeichneten Modulflächen, daneben ein Tablet
Unverbindlich, Antwort am nächsten Werktag

Ihre Photovoltaik-Anlage für Charlottenburg-Wilmersdorf

Schreiben Sie kurz, um welches Haus und welches Dach es geht. Fotos von Dach und Zählerschrank können Sie danach per E-Mail schicken — Rückmeldung am nächsten Werktag.

Lieber schreiben?

kontakt@photovoltaik-anlage-berlin.de

Mit dem Absenden willigen Sie ein, dass wir Ihre Angaben zur Bearbeitung der Anfrage verwenden. Einzelheiten in der Datenschutzerklärung.